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Moritz Nonnesen, Pfarrer auf der Hallig Oland, kehrt ohne seine Frau Caroline zurück, die an Typhus gestorben ist, ebenso wie der Sohn seiner Schwester Hedevig. Gemeinsam beschließen die Geschwister, für die kleine Elisabeth zu sorgen, deren Mutter bei der Geburt starb und deren Vater verschollen ist. Elisabeth, ein kluges, aber verschlossenes Mädchen, erkundet neugierig ihre neue Heimat und freundet sich mit Pastors Keike an, die ihr die Sagen Nordfrieslands näherbringt. Ihre erste zarte Liebe erlebt sie mit Elimar, dem Enkel des alten Kapitäns, dessen hitziges Temperament oft Probleme bereitet. Nach einer Zeit auf der Steuermannsschule in Holland und Reisen über die Weltmeere schreibt Elimar nur selten an seine Braut. Jahre später, kurz vor Elisabeths Konfirmation, erreicht sie die schreckliche Nachricht: Elimar sitzt in Kopenhagen im Gefängnis, nachdem er im Jähzorn einen Seemann erschlagen hat. Inspiriert von der Stammmutter Ose aus der Friesensage, macht sich Elisabeth auf den Weg, um beim König Gnade für Elimar zu erbitten. H. C. Andersen schildert spannend und poetisch das Leben auf den Halligen um 1830, entwirft starke Charaktere und verknüpft die Geschichte einer ersten Liebe mit den Sagen Nordfrieslands. Die Erzählung wird von Günter Pumps zeitlos schönen Bildern, die die Originalschauplätze zeigen, kongenial illustriert.

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Elisabeth auf Oland, Hans-Christian Andersen, Erik Gloßmann, Günter Pump

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Elisabeth auf Oland
Język
niemiecki
Wydawca
Husum
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
94
ISBN10
3898762149
ISBN13
9783898762144
Seria
Opis
Moritz Nonnesen, Pfarrer auf der Hallig Oland, kehrt ohne seine Frau Caroline zurück, die an Typhus gestorben ist, ebenso wie der Sohn seiner Schwester Hedevig. Gemeinsam beschließen die Geschwister, für die kleine Elisabeth zu sorgen, deren Mutter bei der Geburt starb und deren Vater verschollen ist. Elisabeth, ein kluges, aber verschlossenes Mädchen, erkundet neugierig ihre neue Heimat und freundet sich mit Pastors Keike an, die ihr die Sagen Nordfrieslands näherbringt. Ihre erste zarte Liebe erlebt sie mit Elimar, dem Enkel des alten Kapitäns, dessen hitziges Temperament oft Probleme bereitet. Nach einer Zeit auf der Steuermannsschule in Holland und Reisen über die Weltmeere schreibt Elimar nur selten an seine Braut. Jahre später, kurz vor Elisabeths Konfirmation, erreicht sie die schreckliche Nachricht: Elimar sitzt in Kopenhagen im Gefängnis, nachdem er im Jähzorn einen Seemann erschlagen hat. Inspiriert von der Stammmutter Ose aus der Friesensage, macht sich Elisabeth auf den Weg, um beim König Gnade für Elimar zu erbitten. H. C. Andersen schildert spannend und poetisch das Leben auf den Halligen um 1830, entwirft starke Charaktere und verknüpft die Geschichte einer ersten Liebe mit den Sagen Nordfrieslands. Die Erzählung wird von Günter Pumps zeitlos schönen Bildern, die die Originalschauplätze zeigen, kongenial illustriert.