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Ein gemachter Mann

Roman

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  • 444 strony
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Tom Owens gehört zu den legendären amerikanischen Unternehmern - dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht unähnlich -, die den amerikanischen Alltag nachhaltig beeinflußt haben. Owens hat sich bei all der Arbeit allerdings keinerlei Gedanken über sein Privatleben gemacht. Er ist nun ein gemachter Mann, dem sogar politische Ambitionen zugeschrieben werden. Doch eines schönen Tages steht die zehnjährige Jane bei ihm vor der Tür. Ihre Mutter hat sie zu Owen geschickt, denn sie behauptet, daß er Janes Vater ist. Das Mädchen versucht, eine Beziehung zu diesem Mann, ihrem vermeintlichen Vater, zu knüpfen, was gar nicht so einfach ist. Denn da gibt es nicht nur Olivia, seine langjährige Freundin, sondern auch viele andere Frauen, die ein Auge auf diese gute Partie geworfen haben. Jane freundet sich aber mit Noah Kaskie an, seinem besten Freund und alter ego, der, an einen Rollstuhl gefesselt, ersehnt, was Owen für selbst-verständlich hält - Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Wie Jane es schafft, diese diffizilen Konstellationen zu verändern, und wie Owens schließlich zu sich selbst findet, davon handelt Mona Simpsons neuer Roman, in dem sie wieder enormes literarisches Gespür beweist.

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Ein gemachter Mann, Mona Simpson

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein gemachter Mann
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
444
ISBN10
3596147859
ISBN13
9783596147854
Seria
Kategorie
Opis
Tom Owens gehört zu den legendären amerikanischen Unternehmern - dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht unähnlich -, die den amerikanischen Alltag nachhaltig beeinflußt haben. Owens hat sich bei all der Arbeit allerdings keinerlei Gedanken über sein Privatleben gemacht. Er ist nun ein gemachter Mann, dem sogar politische Ambitionen zugeschrieben werden. Doch eines schönen Tages steht die zehnjährige Jane bei ihm vor der Tür. Ihre Mutter hat sie zu Owen geschickt, denn sie behauptet, daß er Janes Vater ist. Das Mädchen versucht, eine Beziehung zu diesem Mann, ihrem vermeintlichen Vater, zu knüpfen, was gar nicht so einfach ist. Denn da gibt es nicht nur Olivia, seine langjährige Freundin, sondern auch viele andere Frauen, die ein Auge auf diese gute Partie geworfen haben. Jane freundet sich aber mit Noah Kaskie an, seinem besten Freund und alter ego, der, an einen Rollstuhl gefesselt, ersehnt, was Owen für selbst-verständlich hält - Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Wie Jane es schafft, diese diffizilen Konstellationen zu verändern, und wie Owens schließlich zu sich selbst findet, davon handelt Mona Simpsons neuer Roman, in dem sie wieder enormes literarisches Gespür beweist.