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Drift

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  • 320 stron
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Die Sehnsucht nach Sonnenschein treibt Dr. Metha Engelhart südwärts, weg von ihren Toten. Doch der Regen duldet kein Entkommen. Ein Fluss tritt über die Ufer, flutet Straßen und Wege. Ein leeres altes Haus am Hang wird zur Zuflucht weniger Versprengter. Das Wasser aber steigt weiter, als wollte es alle Grenzen und Gewissheiten wegwaschen. Bis es wieder Tote gibt. „Perspektivwechsel und narrative Leerstellen werden souverän zur Spannungssteigerung eingesetzt. Doch Anne Kuhlmeyer, deren Romane sich noch nie an die angeblichen Regeln des Genres gehalten haben, gibt sich damit nicht zufrieden. Ist man erst einmal im „Niemandsland zwischen Tag und Traum“, von dem Metha erzählt, angelangt, wird alles möglich. Ein Lesegerät für digitale Bücher entwickelt magische Kräfte und transportiert die Figuren an die Schauplätze der Romane, die auf ihm gespeichert sind, Leonardo Paduras Havanna zum Beispiel oder Andrej Kurkows Kiew. Dort sind sie Fremde und machen zumindest ansatzweise Erfahrungen, wie sie für die Flüchtlinge dieser Tage alltäglich sind. Eine Geschichte, wie die der jungen Frau, die, kaum ist sie 18 geworden, in ein Land abgeschoben wird, das sie nur aus Erzählungen kennt, wirkt selbst im Kontext dieses Romans unglaublich – realistisch ist sie allemal“ (culturmag.de)

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Drift, Anne Kuhlmeyer

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Drift
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3867542252
ISBN13
9783867542258
Seria
Kategorie
Ocena
3,35 z 5
Opis
Die Sehnsucht nach Sonnenschein treibt Dr. Metha Engelhart südwärts, weg von ihren Toten. Doch der Regen duldet kein Entkommen. Ein Fluss tritt über die Ufer, flutet Straßen und Wege. Ein leeres altes Haus am Hang wird zur Zuflucht weniger Versprengter. Das Wasser aber steigt weiter, als wollte es alle Grenzen und Gewissheiten wegwaschen. Bis es wieder Tote gibt. „Perspektivwechsel und narrative Leerstellen werden souverän zur Spannungssteigerung eingesetzt. Doch Anne Kuhlmeyer, deren Romane sich noch nie an die angeblichen Regeln des Genres gehalten haben, gibt sich damit nicht zufrieden. Ist man erst einmal im „Niemandsland zwischen Tag und Traum“, von dem Metha erzählt, angelangt, wird alles möglich. Ein Lesegerät für digitale Bücher entwickelt magische Kräfte und transportiert die Figuren an die Schauplätze der Romane, die auf ihm gespeichert sind, Leonardo Paduras Havanna zum Beispiel oder Andrej Kurkows Kiew. Dort sind sie Fremde und machen zumindest ansatzweise Erfahrungen, wie sie für die Flüchtlinge dieser Tage alltäglich sind. Eine Geschichte, wie die der jungen Frau, die, kaum ist sie 18 geworden, in ein Land abgeschoben wird, das sie nur aus Erzählungen kennt, wirkt selbst im Kontext dieses Romans unglaublich – realistisch ist sie allemal“ (culturmag.de)