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Die derzeitige kulturelle »Erregtheit« um die Figur des Kindes bildet einen Ausgangspunkt dieser kulturwissenschaftlichen Studie. Diese »Erregtheit« erweist sich als Teil gesellschaftlicher Konflikthaftigkeit: Abgewehrtes kehrt in westlichen Bildern bzw. Diskursen kindlich-jugendlicher Sexualität mannigfach wieder. Im Buch werden Materialien aus Kunst und Medien analysiert, die grenzüberschreitende Aspekte von Sexualität thematisieren. In einem breiten Spektrum spielen z. B. Motive von Missbrauch, »sexueller Verwahrlosung«, Unschuldsverlust oder auch Verführtsein eine Rolle. Zugleich lassen die untersuchten Produktionen in der Rezeption selbst nicht in Ruhe - und so stellt sich auch die Frage nach den hier wirksamen »Übergriffen« und Lustgewinnen.
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Edition Kulturwissenschaft: Kinder der Erregung, Insa Härtel, Sonja Witte
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Edition Kulturwissenschaft: Kinder der Erregung
- Podtytuł
- »Übergriffe« und »Objekte« in kulturellen Konstellationen kindlich-jugendlicher Sexualität
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Insa Härtel, Sonja Witte
- Wydawca
- transcript
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 336
- ISBN10
- 3837628841
- ISBN13
- 9783837628845
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Podręczniki, Tematyka psychologiczna, Sztuka, Tematyka muzyczna, Inne podręczniki, Dzieci, Literatura amerykańska, Edukacja & Szkolnictwo, Tematyka filmowa, Kultura & Społeczeństwo, Seksualność & Intymność, Historia sztuki, Kultura, Psychoanaliza, Media & Komunikacja medialna, Kultura popularna, Sztuki performatywne, Praca Socjalna, Ciało
- Opis
- Die derzeitige kulturelle »Erregtheit« um die Figur des Kindes bildet einen Ausgangspunkt dieser kulturwissenschaftlichen Studie. Diese »Erregtheit« erweist sich als Teil gesellschaftlicher Konflikthaftigkeit: Abgewehrtes kehrt in westlichen Bildern bzw. Diskursen kindlich-jugendlicher Sexualität mannigfach wieder. Im Buch werden Materialien aus Kunst und Medien analysiert, die grenzüberschreitende Aspekte von Sexualität thematisieren. In einem breiten Spektrum spielen z. B. Motive von Missbrauch, »sexueller Verwahrlosung«, Unschuldsverlust oder auch Verführtsein eine Rolle. Zugleich lassen die untersuchten Produktionen in der Rezeption selbst nicht in Ruhe - und so stellt sich auch die Frage nach den hier wirksamen »Übergriffen« und Lustgewinnen.
