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Österreichische Geschichte

Von der Urgeschichte bis zur Gegenwart

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  • 600 stron
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In Urgeschichte, Romerzeit und Fruhmittelalter wurden Grundlagen fur die Folgezeiten geschaffen. Im Hochmittelalter wuchs die Bevolkerung, neue Dorfer, neue Stadte, Kloster, Burgen und neue Lander entstanden - die heutigen Bundeslander der Republik. Durch die jahrhundertelange Herrschaft der Habsburger wurden diese Lander miteinander und mit vielen anderen europaischen Regionen - Italien, Spanien, Belgien, Ungarn, Bohmen, Polen, Slowenien, Kroatien - verbunden. Die Monarchie der Habsburger ermoglichte "ihren" Volkern trotz aller Kritik eine positive kulturelle und politische Entwicklung. Hingegen konnte die junge Republik Osterreich das Erbe des kriegsbedingten Mangels nicht bewaltigen, das nach dem Zerfall der Monarchie 1918 durch Bankenkrisen und politische Gegensatze verscharft wurde. Ein nationaler Konsens fehlte. Die Demokratie wich 1933 einer konservativen Diktatur. 1938 kam es zum vielfach bejubelten "Anschluss" an Hitlers Deutschland. Doch 1945 erhielt diese Republik eine "zweite Chance".

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Österreichische Geschichte, Ernst Bruckmüller

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Österreichische Geschichte
Podtytuł
Von der Urgeschichte bis zur Gegenwart
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
600
ISBN10
3205208714
ISBN13
9783205208716
Seria
Opis
In Urgeschichte, Romerzeit und Fruhmittelalter wurden Grundlagen fur die Folgezeiten geschaffen. Im Hochmittelalter wuchs die Bevolkerung, neue Dorfer, neue Stadte, Kloster, Burgen und neue Lander entstanden - die heutigen Bundeslander der Republik. Durch die jahrhundertelange Herrschaft der Habsburger wurden diese Lander miteinander und mit vielen anderen europaischen Regionen - Italien, Spanien, Belgien, Ungarn, Bohmen, Polen, Slowenien, Kroatien - verbunden. Die Monarchie der Habsburger ermoglichte "ihren" Volkern trotz aller Kritik eine positive kulturelle und politische Entwicklung. Hingegen konnte die junge Republik Osterreich das Erbe des kriegsbedingten Mangels nicht bewaltigen, das nach dem Zerfall der Monarchie 1918 durch Bankenkrisen und politische Gegensatze verscharft wurde. Ein nationaler Konsens fehlte. Die Demokratie wich 1933 einer konservativen Diktatur. 1938 kam es zum vielfach bejubelten "Anschluss" an Hitlers Deutschland. Doch 1945 erhielt diese Republik eine "zweite Chance".