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Schweizer Asiatische Studien - 39: Hasegawa Tōhaku (1539–1610)

Untersuchungen zu Biografie, Frühwerk und Tuschmalerei der Reifezeit

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Das Œuvre des Malers Hasegawa Tôhaku (1539–1610) umfasst eine reiche Vielfalt an Themen und Stilen. Neben orthodox-buddhistischen Bildern, Porträts, Genreszenen und Blumen- und Vogeldarstellungen finden sich in monochromer Tusche gehaltene zen-buddhistische Themen, Pflanzen- und Tierdarstellungen sowie Landschaften. Geboren auf der Halbinsel Noto, bewegte sich Tôhaku in seinen mittleren Jahren hauptsächlich innerhalb eines Dreiecks, gebildet aus der Sakaier Teegesellschaft, dem Nichiren-Kloster Honpôji und den Zen-Klöstern Daitokuji und Myôshinji in Kyôto. Seine grossformatigen Bilder auf Schiebetüren und Faltschirmen, denen eine besondere lyrische Qualität eigen ist, brachten Tôhaku die Anerkennung ein, einer der letzten bedeutenden Vertreter der traditionellen Tuschmalerei Japans zu sein. Gestützt auf bisher in der westlichen Forschung weitgehend unausgewertetes Quellenmaterial versucht die Autorin, einerseits die Biografie Tôhakus zu rekonstruieren und andererseits den ursprünglichen Anbringungsort, die Auftraggeber und den Zeitpunkt der Entstehung einzelner Werke in Erfahrung zu bringen.

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Schweizer Asiatische Studien - 39: Hasegawa Tōhaku (1539–1610), Katharina Epprecht

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Rok wydania
2000
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Tytuł
Schweizer Asiatische Studien - 39: Hasegawa Tōhaku (1539–1610)
Podtytuł
Untersuchungen zu Biografie, Frühwerk und Tuschmalerei der Reifezeit
Język
niemiecki
Wydawca
Lang
Rok wydania
2000
Liczba stron
420
ISBN10
3906766195
ISBN13
9783906766195
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Das Œuvre des Malers Hasegawa Tôhaku (1539–1610) umfasst eine reiche Vielfalt an Themen und Stilen. Neben orthodox-buddhistischen Bildern, Porträts, Genreszenen und Blumen- und Vogeldarstellungen finden sich in monochromer Tusche gehaltene zen-buddhistische Themen, Pflanzen- und Tierdarstellungen sowie Landschaften. Geboren auf der Halbinsel Noto, bewegte sich Tôhaku in seinen mittleren Jahren hauptsächlich innerhalb eines Dreiecks, gebildet aus der Sakaier Teegesellschaft, dem Nichiren-Kloster Honpôji und den Zen-Klöstern Daitokuji und Myôshinji in Kyôto. Seine grossformatigen Bilder auf Schiebetüren und Faltschirmen, denen eine besondere lyrische Qualität eigen ist, brachten Tôhaku die Anerkennung ein, einer der letzten bedeutenden Vertreter der traditionellen Tuschmalerei Japans zu sein. Gestützt auf bisher in der westlichen Forschung weitgehend unausgewertetes Quellenmaterial versucht die Autorin, einerseits die Biografie Tôhakus zu rekonstruieren und andererseits den ursprünglichen Anbringungsort, die Auftraggeber und den Zeitpunkt der Entstehung einzelner Werke in Erfahrung zu bringen.