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Gestern - Heute - Morgen

Gedichte - Metapher - Aphorismen

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  • 200 stron
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Zur Herstellung der ersten bescheidenen Auflage haben mich meine Familie und Freunde gedrängt, die ich stets mit neuen Ergüssen meiner Gedanken erfreut, gelangweilt, genervt, ergötzt und nicht selten auch geärgert habe. Allerdings, wurde mir aber auch oft bestätigt, dass ich meine Zuhörer, gerade durch die Diskussion meiner Gedanken, zu eigener Aufnahme derselben und weiterführen verleitet habe, und das hat ein unbeschreiblich gutes Gefühl in mir ausgelöst. Das beweist, dass sich niemand scheuen sollte, seine eigenen Gedanken anderen zu vermitteln, weil erst durch Kommunikation der Mensch sich seinem Mitmenschen nähert, um ihn auch schließlich als solchen zu begreifen und ihn ein wenig nur zu verstehen. Denn, der Mensch wird erst durch den Menschen, Mensch. Meine hier niedergelegten Gedanken spannen sich von der Geburt bis zum Tode, weil alles, aber auch wirklich alles, mit dem Beginn auch bereits dem Ende entgegenstrebt. Selbstverständlich spielt sich im Zwischenraum das ab, was wir Leben bezeichnen. Also Blättern ist angezeigt, weil Blättern erlaubt ist und beim Blättern auch verweilen gestattet ist. Keiner der Blätterer muss mit dem hier Gesagten einverstanden sein. Nein! Deshalb ist Gegenrede angesagt und erwünscht. Der Autor

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Gestern - Heute - Morgen, Peter H. Loibl

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gestern - Heute - Morgen
Podtytuł
Gedichte - Metapher - Aphorismen
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3868122230
ISBN13
9783868122237
Seria
Kategorie
Opis
Zur Herstellung der ersten bescheidenen Auflage haben mich meine Familie und Freunde gedrängt, die ich stets mit neuen Ergüssen meiner Gedanken erfreut, gelangweilt, genervt, ergötzt und nicht selten auch geärgert habe. Allerdings, wurde mir aber auch oft bestätigt, dass ich meine Zuhörer, gerade durch die Diskussion meiner Gedanken, zu eigener Aufnahme derselben und weiterführen verleitet habe, und das hat ein unbeschreiblich gutes Gefühl in mir ausgelöst. Das beweist, dass sich niemand scheuen sollte, seine eigenen Gedanken anderen zu vermitteln, weil erst durch Kommunikation der Mensch sich seinem Mitmenschen nähert, um ihn auch schließlich als solchen zu begreifen und ihn ein wenig nur zu verstehen. Denn, der Mensch wird erst durch den Menschen, Mensch. Meine hier niedergelegten Gedanken spannen sich von der Geburt bis zum Tode, weil alles, aber auch wirklich alles, mit dem Beginn auch bereits dem Ende entgegenstrebt. Selbstverständlich spielt sich im Zwischenraum das ab, was wir Leben bezeichnen. Also Blättern ist angezeigt, weil Blättern erlaubt ist und beim Blättern auch verweilen gestattet ist. Keiner der Blätterer muss mit dem hier Gesagten einverstanden sein. Nein! Deshalb ist Gegenrede angesagt und erwünscht. Der Autor