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Global denken, lokal handeln in der Informatik

10 Gebote eines ganzheitlichen, objektorientierten Informatik-Einsatzes

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Die amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Hazel Henderson fordert ein globales Denken und lokales Handeln, um die Bedrohungen für die menschliche Zivilisation zu adressieren. Sie betont die Notwendigkeit, der Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen entgegenzuwirken, indem wir in kleinen, lokal begrenzten Schritten auf ein übergeordnetes Ziel hinarbeiten. Diese Herangehensweise hat Parallelen zur Informatik, wo isolierte Problemlösungen oft in ein Chaos führen. Nur durch ein ganzheitliches Vorgehen, das Lösungen für Einzelprobleme im Rahmen eines umfassenden Unternehmenskonzepts integriert, können wir eine sinnvolle Vernetzung erreichen, die allen Beteiligten zugutekommt. Anhand von zehn Geboten wird erläutert, wie Informationsprobleme in Unternehmen kooperativ angegangen werden können, unter Einbeziehung von Führungskräften, Sachbearbeitern und Informatikern. Es wird aufgezeigt, wie Führungskräfte sicherstellen können, dass Informationen bedürfnisgerecht und zeitnah bereitgestellt werden, ein Informatik-Gesamtkonzept entsteht, das aus den Unternehmenszielen abgeleitet ist, und dass das Prinzip „global denken, lokal handeln“ von der Belegschaft akzeptiert und umgesetzt wird.

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Global denken, lokal handeln in der Informatik, Max Vetter

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Global denken, lokal handeln in der Informatik
Podtytuł
10 Gebote eines ganzheitlichen, objektorientierten Informatik-Einsatzes
Język
niemiecki
Autorzy
Max Vetter
Wydawca
Teubner
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
182
ISBN10
3519021889
ISBN13
9783519021889
Seria
Opis
Die amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Hazel Henderson fordert ein globales Denken und lokales Handeln, um die Bedrohungen für die menschliche Zivilisation zu adressieren. Sie betont die Notwendigkeit, der Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen entgegenzuwirken, indem wir in kleinen, lokal begrenzten Schritten auf ein übergeordnetes Ziel hinarbeiten. Diese Herangehensweise hat Parallelen zur Informatik, wo isolierte Problemlösungen oft in ein Chaos führen. Nur durch ein ganzheitliches Vorgehen, das Lösungen für Einzelprobleme im Rahmen eines umfassenden Unternehmenskonzepts integriert, können wir eine sinnvolle Vernetzung erreichen, die allen Beteiligten zugutekommt. Anhand von zehn Geboten wird erläutert, wie Informationsprobleme in Unternehmen kooperativ angegangen werden können, unter Einbeziehung von Führungskräften, Sachbearbeitern und Informatikern. Es wird aufgezeigt, wie Führungskräfte sicherstellen können, dass Informationen bedürfnisgerecht und zeitnah bereitgestellt werden, ein Informatik-Gesamtkonzept entsteht, das aus den Unternehmenszielen abgeleitet ist, und dass das Prinzip „global denken, lokal handeln“ von der Belegschaft akzeptiert und umgesetzt wird.