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Religion - Konflikt - Frieden - 4: Gütekraft

Ein Wirkungsmodell aktiver Gewaltfreiheit nach Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. Gandhi und Bart de Ligt

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Gütekraft geht alle an. Der neue Begriff steht für ein starkes allgemein-menschliches Potenzial, das bisher wenig beachtet wurde. Es ermöglicht, auf kluge Weise Missstände abzubauen und Konflikte zu lösen. Martin Arnold beschreibt das Grundmodell der Wirkungsweise gütekräftigen Handelns. Er analysiert dafür drei unterschiedliche Konzepte: das christliche Hildegard Goss-Mayrs, das des Hindus Mohandas Gandhi und das des Atheisten Bart de Ligt. Er bündelt und entwickelt Erkenntnisse aus Traditionen der gewaltfreien Aktion weiter zum neuen Leitbegriff der Friedensforschung. Die beschriebene Wirkungsweise wird Menschen, die politisch, erziehend, therapeutisch oder als Managerin, Mediator oder Multiplikatorin tätig sind, ebenso überzeugen wie Familienmenschen, Streitschlichter und ehrenamtlich Engagierte in freien Gruppen, Verbänden und Gemeinden. „Das Gütekraft-Modell stellt einen fundamentalen neuen Impuls dar, der die Debatte in der Friedensforschung neu beleben wird, weil er eine neue Diskussionsebene eröffnet.“ (Prof. Werner Ruf). „Es ist die umfassendste Arbeit über Theorie und Politik der Nonviolence. Die Wirksamkeit der erforschten Konzepte ist geschichtlich erwiesen.“

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Religion - Konflikt - Frieden - 4: Gütekraft, Martin Arnold, Johan Galtung

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Religion - Konflikt - Frieden - 4: Gütekraft
Podtytuł
Ein Wirkungsmodell aktiver Gewaltfreiheit nach Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. Gandhi und Bart de Ligt
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
283
ISBN10
3832969756
ISBN13
9783832969752
Seria
Opis
Gütekraft geht alle an. Der neue Begriff steht für ein starkes allgemein-menschliches Potenzial, das bisher wenig beachtet wurde. Es ermöglicht, auf kluge Weise Missstände abzubauen und Konflikte zu lösen. Martin Arnold beschreibt das Grundmodell der Wirkungsweise gütekräftigen Handelns. Er analysiert dafür drei unterschiedliche Konzepte: das christliche Hildegard Goss-Mayrs, das des Hindus Mohandas Gandhi und das des Atheisten Bart de Ligt. Er bündelt und entwickelt Erkenntnisse aus Traditionen der gewaltfreien Aktion weiter zum neuen Leitbegriff der Friedensforschung. Die beschriebene Wirkungsweise wird Menschen, die politisch, erziehend, therapeutisch oder als Managerin, Mediator oder Multiplikatorin tätig sind, ebenso überzeugen wie Familienmenschen, Streitschlichter und ehrenamtlich Engagierte in freien Gruppen, Verbänden und Gemeinden. „Das Gütekraft-Modell stellt einen fundamentalen neuen Impuls dar, der die Debatte in der Friedensforschung neu beleben wird, weil er eine neue Diskussionsebene eröffnet.“ (Prof. Werner Ruf). „Es ist die umfassendste Arbeit über Theorie und Politik der Nonviolence. Die Wirksamkeit der erforschten Konzepte ist geschichtlich erwiesen.“