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Richard Avedon Porträts

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Richard Avedon revolutionierte die Porträtfotografie des 20. Jahrhunderts mit einer Technik, die er als Modefotograf für führende Magazine entwickelte. Seine Modelle positionierte er vor einem weißen Hintergrund, um Ablenkungen zu vermeiden. Diese minimalistische Herangehensweise ermöglicht es ihm, unerwartete Facetten von prominenten und unbekannten Personen zu enthüllen. Für Avedon ist ein Porträt nicht nur ein Abbild, sondern eine subjektive Meinung, die er sich im Laufe seiner Karriere von vielen bedeutenden Menschen gebildet hat. Er fotografierte Hollywoodgrößen wie Audrey Hepburn und Marilyn Monroe sowie Künstler wie Andy Warhol und Samuel Beckett. Besonders eindrucksvoll ist seine Fotoserie über seinen todkranken Vater. Anlässlich einer Ausstellung im Metropolitan Museum of Art in New York werden Avedons Werke, die von den Anfängen in den 1940er Jahren bis zur Gegenwart reichen, in einem besonderen Leporello-Format präsentiert. Dieses Buch fungiert als Mini-Ausstellung, die man im Regal bewundern kann. Begleittexte von Avedon und zwei Kuratorinnen des Museums reflektieren die Philosophie eines der bedeutendsten Bildkünstler des 20. Jahrhunderts. Richard Avedon, 1923 in New York geboren, studierte Philosophie und war Autodidakt in der Fotografie, bevor er durch seine Modeaufnahmen große Popularität erlangte.

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Richard Avedon Porträts, Richard Avedon

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Richard Avedon Porträts
Język
niemiecki
Wydawca
Knesebeck
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
66
ISBN10
389660144X
ISBN13
9783896601445
Seria
Opis
Richard Avedon revolutionierte die Porträtfotografie des 20. Jahrhunderts mit einer Technik, die er als Modefotograf für führende Magazine entwickelte. Seine Modelle positionierte er vor einem weißen Hintergrund, um Ablenkungen zu vermeiden. Diese minimalistische Herangehensweise ermöglicht es ihm, unerwartete Facetten von prominenten und unbekannten Personen zu enthüllen. Für Avedon ist ein Porträt nicht nur ein Abbild, sondern eine subjektive Meinung, die er sich im Laufe seiner Karriere von vielen bedeutenden Menschen gebildet hat. Er fotografierte Hollywoodgrößen wie Audrey Hepburn und Marilyn Monroe sowie Künstler wie Andy Warhol und Samuel Beckett. Besonders eindrucksvoll ist seine Fotoserie über seinen todkranken Vater. Anlässlich einer Ausstellung im Metropolitan Museum of Art in New York werden Avedons Werke, die von den Anfängen in den 1940er Jahren bis zur Gegenwart reichen, in einem besonderen Leporello-Format präsentiert. Dieses Buch fungiert als Mini-Ausstellung, die man im Regal bewundern kann. Begleittexte von Avedon und zwei Kuratorinnen des Museums reflektieren die Philosophie eines der bedeutendsten Bildkünstler des 20. Jahrhunderts. Richard Avedon, 1923 in New York geboren, studierte Philosophie und war Autodidakt in der Fotografie, bevor er durch seine Modeaufnahmen große Popularität erlangte.