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Kulturwissenschaften: Europäisch-ethnologisches Forschen

Neue Methoden und Konzepte

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In den letzten Jahren haben tiefgreifende methodische Veränderungen die Europäische Ethnologie geprägt. Neue Konzepte und Zugangsweisen zur (Feld-)Forschung stehen im Mittelpunkt der Diskussion. 17 Autoren präsentieren aktuelle sowie historische Entwicklungen und bereiten diese für die Methodenausbildung auf, was eine wertvolle Grundlage für Studierende und Forscher darstellt. Der Inhalt umfasst verschiedene Themen: Die Transformation vom 'Feld' zur 'Assemblage' wird von Sabine Hess und Maria Schwertl beleuchtet, während Gisela Welz die Pragmatik ethnografischer Temporalisierung und neue Formen der Zeitorganisation in der Feldforschung thematisiert. Sabine Eggmann diskutiert die Diskursanalyse als Möglichkeit für eine volkskundlich-ethnologische Kulturwissenschaft. Michi Knecht untersucht die Verbindungen zwischen Writing-Culture und Actor-Network in der Wissenschafts-, Medizin- und Technikforschung. Maria Schwertl beschreibt situative Ethnografie in Assemblagen, und Klaus Schönberger widmet sich ethnografischen Herausforderungen entgrenzter Arbeit. Darüber hinaus werden Feldbeziehungen zwischen Kunst, Architektur und Ethnologie von Judith Laister und Michael Hieslmair analysiert, während Simone Egger und Johannes Moser städtische Ansichten und Methoden einer urbanen Anthropologie vorstellen. Weitere Themen sind historische Anthropologie, visuelle Anthropologie sowie die Analyse materieller Kultur. Ein Interview mit Georg

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Kulturwissenschaften: Europäisch-ethnologisches Forschen, Sabine Hess, Johannes Moser, Maria Schwertl

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
14,08 zł

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Tytuł
Kulturwissenschaften: Europäisch-ethnologisches Forschen
Podtytuł
Neue Methoden und Konzepte
Język
niemiecki
Wydawca
Reimer
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
332
ISBN10
3496028505
ISBN13
9783496028505
Seria
Opis
In den letzten Jahren haben tiefgreifende methodische Veränderungen die Europäische Ethnologie geprägt. Neue Konzepte und Zugangsweisen zur (Feld-)Forschung stehen im Mittelpunkt der Diskussion. 17 Autoren präsentieren aktuelle sowie historische Entwicklungen und bereiten diese für die Methodenausbildung auf, was eine wertvolle Grundlage für Studierende und Forscher darstellt. Der Inhalt umfasst verschiedene Themen: Die Transformation vom 'Feld' zur 'Assemblage' wird von Sabine Hess und Maria Schwertl beleuchtet, während Gisela Welz die Pragmatik ethnografischer Temporalisierung und neue Formen der Zeitorganisation in der Feldforschung thematisiert. Sabine Eggmann diskutiert die Diskursanalyse als Möglichkeit für eine volkskundlich-ethnologische Kulturwissenschaft. Michi Knecht untersucht die Verbindungen zwischen Writing-Culture und Actor-Network in der Wissenschafts-, Medizin- und Technikforschung. Maria Schwertl beschreibt situative Ethnografie in Assemblagen, und Klaus Schönberger widmet sich ethnografischen Herausforderungen entgrenzter Arbeit. Darüber hinaus werden Feldbeziehungen zwischen Kunst, Architektur und Ethnologie von Judith Laister und Michael Hieslmair analysiert, während Simone Egger und Johannes Moser städtische Ansichten und Methoden einer urbanen Anthropologie vorstellen. Weitere Themen sind historische Anthropologie, visuelle Anthropologie sowie die Analyse materieller Kultur. Ein Interview mit Georg