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Rwanda

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Alltag in Ruanda nach dem Genozid im Jahre 1994: Wie sieht der Alltag einer ethnisch gespaltenen Gesellschaft aus, das Leben mit und nach dem Völkermord? Wespennest präsentiert erstmals die Texte eines literarischen Schreibprojekts namhafter afrikanischer Autoren wie Abdourahman A. Waberi, Tierno Monénembo, Boubacar Boris Diop, Véronique Tadjo und Benjamin Sehene, die versuchen, den Geschehnissen eine Sprache zu geben. Außerdem: Vom UN-Tribunal in Arusha berichtet Augustin Twagirayezu, die Journalistin und Sachbuchautorin Colette Braeckman analysiert die aktuelle Präsidentschaft Paul Kagames und Stephan Steiners Essay stellt den ruandischen Völkermord in den Kontext der Genozide des vergangenen Jahrhunderts. Die künstlerischen Kommentare stammen von Alfredo Jaar und Pieter Hugo. Des Weiteren in diesem Heft: Göran Rosenberg fragt anlässlich des Karikaturenstreits nach Grenzen der Meinungsfreiheit, Klaus Siblewski moniert eine gewisse Debütversessenheit im Literaturbetrieb, Martin A. Hainz porträtiert Edgar Hilsenrath, Yann Moulier Boutang ergreift Partei für die Banlieue-Aufständischen und kritisiert die französischen Verhältnisse u. v. a. m.

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Rwanda, Walter Famler

Język
Rok wydania
2006
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Tytuł
Rwanda
Język
niemiecki
Wydawca
wespennest
Rok wydania
2006
Liczba stron
112
ISBN10
3854581432
ISBN13
9783854581437
Seria
Opis
Alltag in Ruanda nach dem Genozid im Jahre 1994: Wie sieht der Alltag einer ethnisch gespaltenen Gesellschaft aus, das Leben mit und nach dem Völkermord? Wespennest präsentiert erstmals die Texte eines literarischen Schreibprojekts namhafter afrikanischer Autoren wie Abdourahman A. Waberi, Tierno Monénembo, Boubacar Boris Diop, Véronique Tadjo und Benjamin Sehene, die versuchen, den Geschehnissen eine Sprache zu geben. Außerdem: Vom UN-Tribunal in Arusha berichtet Augustin Twagirayezu, die Journalistin und Sachbuchautorin Colette Braeckman analysiert die aktuelle Präsidentschaft Paul Kagames und Stephan Steiners Essay stellt den ruandischen Völkermord in den Kontext der Genozide des vergangenen Jahrhunderts. Die künstlerischen Kommentare stammen von Alfredo Jaar und Pieter Hugo. Des Weiteren in diesem Heft: Göran Rosenberg fragt anlässlich des Karikaturenstreits nach Grenzen der Meinungsfreiheit, Klaus Siblewski moniert eine gewisse Debütversessenheit im Literaturbetrieb, Martin A. Hainz porträtiert Edgar Hilsenrath, Yann Moulier Boutang ergreift Partei für die Banlieue-Aufständischen und kritisiert die französischen Verhältnisse u. v. a. m.