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Forum der Psychoanalytischen Psychosentherapie - 31: Widerstände gegen ein psychodynamisches Verständnis der Psychosen

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Die psychoanalytisch-psychodynamisch orientierte Psychosentherapie wird in den letzten Jahren immer häufiger und mit Erfolg angewendet. Auch von Patientenseite wird sie vielfach gern in Anspruch genommen. Darauf reagieren inzwischen die Krankenkassen, die solche Behandlungen in ihren Leistungskatalog aufnehmen. Dazu im Kontrast stehen heftige Widerstände und offene Ablehnung besonders durch eine biologistisch ausgerichtete Psychiatrie und Psychologie. Diese Haltung wird durch einen zeitgemässen Ökonomismus gest|tzt. Aber auch die institutionalisierte Psychoanalyse zeigt sich gegen|ber einer solchen Therapie zur|ckhaltend und zögerlich. Die Gr|nde daf|r sind vielfältig und kaum systematisch untersucht worden. Es könnte sich zum Teil um Unkenntnis der theoretischen Voraussetzungen wie auch den Mangel an praktischen Erfahrungen handeln. Auch Ängste der Behandler vor einer Infizierung durch die gravierende psychotische Symptomatik könnten eine Rolle spielen. In diesem Band analysieren Therapeuten mit positiven Erfahrungen in der psychoanalytischen Psychosentherapie die Gr|nde f|r derartige Widerstände und wollen damit zu deren Überwindung beitragen.

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Forum der Psychoanalytischen Psychosentherapie - 31: Widerstände gegen ein psychodynamisches Verständnis der Psychosen, Stavros Mentzos, Alois Münch

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Forum der Psychoanalytischen Psychosentherapie - 31: Widerstände gegen ein psychodynamisches Verständnis der Psychosen
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
181
ISBN10
3525452454
ISBN13
9783525452455
Seria
Opis
Die psychoanalytisch-psychodynamisch orientierte Psychosentherapie wird in den letzten Jahren immer häufiger und mit Erfolg angewendet. Auch von Patientenseite wird sie vielfach gern in Anspruch genommen. Darauf reagieren inzwischen die Krankenkassen, die solche Behandlungen in ihren Leistungskatalog aufnehmen. Dazu im Kontrast stehen heftige Widerstände und offene Ablehnung besonders durch eine biologistisch ausgerichtete Psychiatrie und Psychologie. Diese Haltung wird durch einen zeitgemässen Ökonomismus gest|tzt. Aber auch die institutionalisierte Psychoanalyse zeigt sich gegen|ber einer solchen Therapie zur|ckhaltend und zögerlich. Die Gr|nde daf|r sind vielfältig und kaum systematisch untersucht worden. Es könnte sich zum Teil um Unkenntnis der theoretischen Voraussetzungen wie auch den Mangel an praktischen Erfahrungen handeln. Auch Ängste der Behandler vor einer Infizierung durch die gravierende psychotische Symptomatik könnten eine Rolle spielen. In diesem Band analysieren Therapeuten mit positiven Erfahrungen in der psychoanalytischen Psychosentherapie die Gr|nde f|r derartige Widerstände und wollen damit zu deren Überwindung beitragen.