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Das „Handbuch Transkulturelle Psychiatrie“, herausgegeben von Dr. med. Thomas Hegemann und Ramazan Salman, ist die vollständig überarbeitete Neuausgabe ihres Standardwerks zur Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund. Es vermittelt allen, die mit Patienten aus anderen Kulturen zu tun haben, theoretisches und praktisches Wissen, um ihnen ideenreich und wirksam helfen zu können. Es vermittelt die notwendige interkulturelle Kompetenz, die ein kultursensibles Arbeiten ermöglicht. Denn wenn die Seele am Boden liegt, beschreiben Einwanderer ihre psychischen Leiden meistens ganz anders als Einheimische. Das kann trotz guter sprachlicher Verständigung zu falschen Diagnosen und falscher Behandlung führen. Wie wichtig es ist, den kulturellen Hintergrund der Patienten und ihr Fühlen, Denken und Handeln zu verstehen, zeigen die Autoren in multiperspektivischen Beiträgen und vielen Fallbeispielen. Auf diese Weise machen sie deutlich, was es heißt, »kultursensibel« zu arbeiten und die Herausforderungen entsprechend zu meistern.
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Handbuch transkulturelle Psychiatrie, Thomas Hegemann, Ramazan Salman
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Handbuch transkulturelle Psychiatrie
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Thomas Hegemann, Ramazan Salman
- Wydawca
- Psychiatrie-Verl.
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 488
- ISBN10
- 3884144677
- ISBN13
- 9783884144671
- Seria
- Tagi
- Zdrowie & Medycyna, Psychoterapia, Terapia & Leczenie, Psychiatria, Migracja, Psychologia społeczna, Psychologia kliniczna, Integracja społeczna
- Opis
- Das „Handbuch Transkulturelle Psychiatrie“, herausgegeben von Dr. med. Thomas Hegemann und Ramazan Salman, ist die vollständig überarbeitete Neuausgabe ihres Standardwerks zur Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund. Es vermittelt allen, die mit Patienten aus anderen Kulturen zu tun haben, theoretisches und praktisches Wissen, um ihnen ideenreich und wirksam helfen zu können. Es vermittelt die notwendige interkulturelle Kompetenz, die ein kultursensibles Arbeiten ermöglicht. Denn wenn die Seele am Boden liegt, beschreiben Einwanderer ihre psychischen Leiden meistens ganz anders als Einheimische. Das kann trotz guter sprachlicher Verständigung zu falschen Diagnosen und falscher Behandlung führen. Wie wichtig es ist, den kulturellen Hintergrund der Patienten und ihr Fühlen, Denken und Handeln zu verstehen, zeigen die Autoren in multiperspektivischen Beiträgen und vielen Fallbeispielen. Auf diese Weise machen sie deutlich, was es heißt, »kultursensibel« zu arbeiten und die Herausforderungen entsprechend zu meistern.


