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Das vorliegende Buch bietet einen ersten Überblick zur Suizidproblematik in der österreichischen Geschichte. Behandelt wird vor allem der Zeitraum ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich im Habsburgerreich sowohl rechtlich als auch hinsichtlich der Datenerfassung die Wahrnehmung der „Lebensmüdigkeit“ änderte. Neben Theorien, Begriffsdefinitionen, Vorbedingungen, Erhebungsmethoden und dem Aussagewert von Statistiken geht es unter anderem um Vergleiche zwischen den Kronländer der Donaumonarchie, den „Alpen- und Donaugauen“ im Nationalsozialismus und den Bundesländern der Alpenrepublik, aber auch um den Versuch, die österreichischen Verhältnisse bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts in einem internationalen Kontext zu bewerten. Religiöse, wissenschaftliche, künstlerische, politische und ideologische Diskurse sowie weltanschauliche oder sozioökonomische Einflussfaktoren und eine gesellschaftliche „Realität“ des Selbstmords werden schließlich am Beispiel unterschiedlicher Epochen und bestimmter Bevölkerungs- oder „Risikogruppen“ ausführlich untersucht.
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Die BeDeutung der SelbstAuslöschung, Hannes Leidinger
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die BeDeutung der SelbstAuslöschung
- Podtytuł
- Aspekte der Suizidproblematik in Österreich von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Zweiten Republik
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hannes Leidinger
- Wydawca
- Studienverlag GmbH
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 558
- ISBN10
- 3706552205
- ISBN13
- 9783706552202
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Podręczniki, Poradniki, Podręczniki akademickie, Śmierć, Literatura fachowa, Austria, Podręczniki do historii, Samobójstwo, Choroby psychiczne, Psychopatologia
- Opis
- Das vorliegende Buch bietet einen ersten Überblick zur Suizidproblematik in der österreichischen Geschichte. Behandelt wird vor allem der Zeitraum ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich im Habsburgerreich sowohl rechtlich als auch hinsichtlich der Datenerfassung die Wahrnehmung der „Lebensmüdigkeit“ änderte. Neben Theorien, Begriffsdefinitionen, Vorbedingungen, Erhebungsmethoden und dem Aussagewert von Statistiken geht es unter anderem um Vergleiche zwischen den Kronländer der Donaumonarchie, den „Alpen- und Donaugauen“ im Nationalsozialismus und den Bundesländern der Alpenrepublik, aber auch um den Versuch, die österreichischen Verhältnisse bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts in einem internationalen Kontext zu bewerten. Religiöse, wissenschaftliche, künstlerische, politische und ideologische Diskurse sowie weltanschauliche oder sozioökonomische Einflussfaktoren und eine gesellschaftliche „Realität“ des Selbstmords werden schließlich am Beispiel unterschiedlicher Epochen und bestimmter Bevölkerungs- oder „Risikogruppen“ ausführlich untersucht.


