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Geschichte der Gemeinde Herisau

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  • 491 stron
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Die Vergangenheit ist unveränderlich, und heute liegt der Fokus darauf, sie anhand vorhandener Zeugnisse zu rekonstruieren und zu verstehen. Die neue Herisauer Geschichte zeigt, dass aufbereitete Geschichte alles andere als verstaubt ist. Reich illustriert und mit verständlichen, wissenschaftlich fundierten Texten trägt das Werk zum besseren Verständnis der Vergangenheit und Gegenwart bei. Es vermittelt ein umfassendes Bild vom Wandel, dem die Gemeinde Herisau und ihre Bewohner ausgesetzt waren. Der Inhalt gliedert sich in vier Zeitabschnitte. Die Zäsur 1597 resultiert aus der appenzellischen Landteilung, die Herisau in Konkurrenz zu Trogen zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum aufsteigen ließ. Um 1830 markiert die Grenze zum modernen, liberal-demokratischen Staat in Appenzell Ausserrhoden einen grundlegenden Wandel in der Textilindustrie. Der 1. Weltkrieg leitet den schmerzhaften Abschied von diesem Wirtschaftszweig ein. Jeder Buchteil wird nach demselben Raster behandelt, wobei die Autoren zeitgemäße Schwerpunkte setzen. Unter „Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte“ wird zunächst das äußere Bild der Gemeinde dargestellt, gefolgt von einem Blick ins „Innere“, wo das Alltagsleben der gesellschaftlichen Gruppen beleuchtet wird. Abschließend wird unter „Ordnung des Zusammenlebens“ die Struktur des öffentlich-rechtlichen Lebens untersucht.

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Geschichte der Gemeinde Herisau, Thomas Fuchs, Michael Kunz, Peter Witschi, Stefan Heuscher

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geschichte der Gemeinde Herisau
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
491
ISBN10
3858822337
ISBN13
9783858822338
Seria
Opis
Die Vergangenheit ist unveränderlich, und heute liegt der Fokus darauf, sie anhand vorhandener Zeugnisse zu rekonstruieren und zu verstehen. Die neue Herisauer Geschichte zeigt, dass aufbereitete Geschichte alles andere als verstaubt ist. Reich illustriert und mit verständlichen, wissenschaftlich fundierten Texten trägt das Werk zum besseren Verständnis der Vergangenheit und Gegenwart bei. Es vermittelt ein umfassendes Bild vom Wandel, dem die Gemeinde Herisau und ihre Bewohner ausgesetzt waren. Der Inhalt gliedert sich in vier Zeitabschnitte. Die Zäsur 1597 resultiert aus der appenzellischen Landteilung, die Herisau in Konkurrenz zu Trogen zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum aufsteigen ließ. Um 1830 markiert die Grenze zum modernen, liberal-demokratischen Staat in Appenzell Ausserrhoden einen grundlegenden Wandel in der Textilindustrie. Der 1. Weltkrieg leitet den schmerzhaften Abschied von diesem Wirtschaftszweig ein. Jeder Buchteil wird nach demselben Raster behandelt, wobei die Autoren zeitgemäße Schwerpunkte setzen. Unter „Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte“ wird zunächst das äußere Bild der Gemeinde dargestellt, gefolgt von einem Blick ins „Innere“, wo das Alltagsleben der gesellschaftlichen Gruppen beleuchtet wird. Abschließend wird unter „Ordnung des Zusammenlebens“ die Struktur des öffentlich-rechtlichen Lebens untersucht.