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In einer Welt moderner Kommunikationstechnologien schreibt Joachim Bessing über die Liebe zwischen einem modebewussten Mann und einer philosophierenden Frau, die sich zufällig am Bücherregal treffen. Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Antike entfaltet sich, doch die Komplikation bleibt: Sie ist verheiratet. Der Protagonist, desillusioniert von Oberflächlichkeiten und Reisen, sucht nach einem Grund, um zu bleiben. Der unerwartete Kontakt am Bücherregal führt ihn in eine neue Dimension der Liebe, die er nur aus Büchern kennt. Ihre Beziehung entfaltet sich hauptsächlich in Gedanken und über digitale Kommunikation – E-Mails, Nachrichten und Bilder – was die Intensität und Komplexität ihrer Verbindung verstärkt. Julia, die Frau, liebt ihn, möchte jedoch ihr Leben außerhalb dieser neuen Welt nicht aufgeben. Dies führt zu einem ambivalenten Spiel zwischen Geheimnis und Verlangen, das sowohl Freude als auch Leiden hervorruft. Bessing untersucht die romantische Liebe als eine Erfindung des Industriezeitalters und zeigt, wie technologische Mittel diese bürgerliche Idee in Zeiten der Monogamie beeinflussen. Der Roman beleuchtet die Fragen, wie körperlich und innig Liebe sein kann und wie nah man sich wirklich kommen kann, während er gleichzeitig die Herausforderungen und Missverständnisse der modernen Beziehungen thematisiert.

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Untitled, Joachim Bessing

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Untitled
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
302
ISBN10
3462045172
ISBN13
9783462045178
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
In einer Welt moderner Kommunikationstechnologien schreibt Joachim Bessing über die Liebe zwischen einem modebewussten Mann und einer philosophierenden Frau, die sich zufällig am Bücherregal treffen. Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Antike entfaltet sich, doch die Komplikation bleibt: Sie ist verheiratet. Der Protagonist, desillusioniert von Oberflächlichkeiten und Reisen, sucht nach einem Grund, um zu bleiben. Der unerwartete Kontakt am Bücherregal führt ihn in eine neue Dimension der Liebe, die er nur aus Büchern kennt. Ihre Beziehung entfaltet sich hauptsächlich in Gedanken und über digitale Kommunikation – E-Mails, Nachrichten und Bilder – was die Intensität und Komplexität ihrer Verbindung verstärkt. Julia, die Frau, liebt ihn, möchte jedoch ihr Leben außerhalb dieser neuen Welt nicht aufgeben. Dies führt zu einem ambivalenten Spiel zwischen Geheimnis und Verlangen, das sowohl Freude als auch Leiden hervorruft. Bessing untersucht die romantische Liebe als eine Erfindung des Industriezeitalters und zeigt, wie technologische Mittel diese bürgerliche Idee in Zeiten der Monogamie beeinflussen. Der Roman beleuchtet die Fragen, wie körperlich und innig Liebe sein kann und wie nah man sich wirklich kommen kann, während er gleichzeitig die Herausforderungen und Missverständnisse der modernen Beziehungen thematisiert.