Bookbot

Das Ende

Von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe

Parametry

  • 125 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Das dramatische Artensterben, die Ineffektivität des Pariser Klimaabkommens und der Rückschritt in der US-Klimapolitik werfen die Frage auf, wie philosophisch mit der scheinbar unaufhaltsamen ökologischen Katastrophe umzugehen ist. In einem klugen, verständlichen und eindringlichen Essay, der in der Tradition Montaignes steht und Anleihen bei Günther Anders nimmt, konfrontiert der Autor die Leser provokant mit der Erkenntnis, dass es zu spät ist. Er schildert die Geschichte des Menschen und dessen Selbstüberhöhung sowie die menschengemachten, tödlichen Prozesse, deren Folgen nicht rückgängig gemacht werden können. Der Autor kommt zu der aufrüttelnden Einsicht, dass nur die Akzeptanz des Unabänderlichen, eine „heitere Hoffnungslosigkeit“, der Situation gerecht werden kann. Diese Haltung erzeugt einen „Zustand ruhiger Wachheit“, der zu zivilem Ungehorsam führt. In einem umfangreichen Schlusskapitel zieht er Bilanz und skizziert Wege, die es dem Individuum im destruktiven Anthropozän ermöglichen, psychisch zu überleben. Aus den Rezensionen wird deutlich, dass der Autor als glänzender Stilist gilt und für Ehrlichkeit plädiert, während er die aussichtslosen ökologischen Verhältnisse präzise anamnese und diagnostiziert.

Zakup książki

Das Ende, Gregory Fuller

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Ende
Podtytuł
Von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe
Język
niemiecki
Wydawca
Ammann
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
125
ISBN10
3250010677
ISBN13
9783250010678
Seria
Tagi
Opis
Das dramatische Artensterben, die Ineffektivität des Pariser Klimaabkommens und der Rückschritt in der US-Klimapolitik werfen die Frage auf, wie philosophisch mit der scheinbar unaufhaltsamen ökologischen Katastrophe umzugehen ist. In einem klugen, verständlichen und eindringlichen Essay, der in der Tradition Montaignes steht und Anleihen bei Günther Anders nimmt, konfrontiert der Autor die Leser provokant mit der Erkenntnis, dass es zu spät ist. Er schildert die Geschichte des Menschen und dessen Selbstüberhöhung sowie die menschengemachten, tödlichen Prozesse, deren Folgen nicht rückgängig gemacht werden können. Der Autor kommt zu der aufrüttelnden Einsicht, dass nur die Akzeptanz des Unabänderlichen, eine „heitere Hoffnungslosigkeit“, der Situation gerecht werden kann. Diese Haltung erzeugt einen „Zustand ruhiger Wachheit“, der zu zivilem Ungehorsam führt. In einem umfangreichen Schlusskapitel zieht er Bilanz und skizziert Wege, die es dem Individuum im destruktiven Anthropozän ermöglichen, psychisch zu überleben. Aus den Rezensionen wird deutlich, dass der Autor als glänzender Stilist gilt und für Ehrlichkeit plädiert, während er die aussichtslosen ökologischen Verhältnisse präzise anamnese und diagnostiziert.