Theatrum Helveticum - 6: Schweizertheater
Drama und Bühne in der Deutschschweiz bis Frisch und Dürrenmatt 1930-1950. Übersicht und Analysen
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«Schweizertheater» ist ein bedeutendes Werk der Schweizer Theatergeschichte und bietet Einblicke in die Mentalitäts- und Ideengeschichte der kritischen dreißiger und vierziger Jahre. Es analysiert, wie zeitgenössische Themen im Drama reflektiert und verarbeitet wurden, und beleuchtet das Bedürfnis nach Traditionsbewahrung sowie die Konstruktion einer schweizerischen Identität aus Geschichte und Wunschdenken. Die Analysen sind in das Kräftefeld von Produktion und Rezeption eingebettet, das über den Erfolg oder Misserfolg der Stücke entschied. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Verbindungen zum nationalsozialistischen Deutschland und der Rezeption von Emigrantenproduktionen in der Schweiz. Es werden repräsentative Autoren und zentrale dramatische Gattungen bis zu den Anfängen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt untersucht. Auch angrenzende Bereiche wie Musiktheater, Film, Cabaret und Hörspiel werden behandelt. Die umfassende Übersicht in der Schweizer Theatergeschichte schließt nicht nur die Inszenierungen ein, sondern berücksichtigt auch Beiträge der Autoren in Programmheften, Briefen und der Presse. Register erschließen die Materialien und bieten Informationen über typische Bühnenbilder, wodurch dieses Werk zu einem unerlässlichen Nachschlagewerk wird.
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Theatrum Helveticum - 6: Schweizertheater, Hans Amstutz, Ursula Käser-Leisibach, Martin Stern
- Język
- Rok wydania
- 2000
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Theatrum Helveticum - 6: Schweizertheater
- Podtytuł
- Drama und Bühne in der Deutschschweiz bis Frisch und Dürrenmatt 1930-1950. Übersicht und Analysen
- Język
- niemiecki
- Wydawca
- Chronos
- Rok wydania
- 2000
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 672
- ISBN10
- 3905313456
- ISBN13
- 9783905313451
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- «Schweizertheater» ist ein bedeutendes Werk der Schweizer Theatergeschichte und bietet Einblicke in die Mentalitäts- und Ideengeschichte der kritischen dreißiger und vierziger Jahre. Es analysiert, wie zeitgenössische Themen im Drama reflektiert und verarbeitet wurden, und beleuchtet das Bedürfnis nach Traditionsbewahrung sowie die Konstruktion einer schweizerischen Identität aus Geschichte und Wunschdenken. Die Analysen sind in das Kräftefeld von Produktion und Rezeption eingebettet, das über den Erfolg oder Misserfolg der Stücke entschied. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Verbindungen zum nationalsozialistischen Deutschland und der Rezeption von Emigrantenproduktionen in der Schweiz. Es werden repräsentative Autoren und zentrale dramatische Gattungen bis zu den Anfängen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt untersucht. Auch angrenzende Bereiche wie Musiktheater, Film, Cabaret und Hörspiel werden behandelt. Die umfassende Übersicht in der Schweizer Theatergeschichte schließt nicht nur die Inszenierungen ein, sondern berücksichtigt auch Beiträge der Autoren in Programmheften, Briefen und der Presse. Register erschließen die Materialien und bieten Informationen über typische Bühnenbilder, wodurch dieses Werk zu einem unerlässlichen Nachschlagewerk wird.
