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Fünf Säulen der Erziehung

Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern

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Gebrauchsanleitungen in der Erziehung helfen nicht wirklich. Es kommt nicht darauf an, in der Erziehung keine Fehler zu machen, sondern sie zu erkennen und zu korrigieren - jeden Tag neu. Es scheint an der Zeit, sich der Eckpfeiler der Erziehung zu erinnern. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir in der Öffentlichkeit eine Debatte über Erziehungsfragen, die charakterisiert ist von Begriffen wie "Erziehungsnotstand" oder gar "Erziehungskatastrophe". Ausgehend von diesen Diskussionen fragt die Autorin, welche Kriterien es für eine "gute Erziehung" geben könnte. Die Autorin arbeitet dabei fünf entwicklungsfördernde Faktoren der Erziehung heraus (emotionale Wärme, Achtung und Respekt, Kooperation, Struktur und Verbindlichkeit, allseitige Förderung) und stellt ihnen entwicklungshemmende Dimensionen gegenüber (emotionale Kälte oder Überhitzung, Missachtung, Dirigismus, Chaos und Beliebigkeit, einseitige und mangelnde Förderung). "Es gibt Hoffnung und Mut", schreibt die Autorin, "zu wissen, dass es auch in Zeiten von ,Erziehungsnotstand' ebenso guten Unterricht und engagierte Lehrer gibt wie Eltern, die gerne erziehen, ihren Kindern Liebe und Zuwendung entgegenbringen und sich zuständig fühlen."

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Fünf Säulen der Erziehung, Sigrid Tschöpe-Scheffler

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fünf Säulen der Erziehung
Podtytuł
Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern
Język
niemiecki
Wydawca
Patmos
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3843601178
ISBN13
9783843601177
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Gebrauchsanleitungen in der Erziehung helfen nicht wirklich. Es kommt nicht darauf an, in der Erziehung keine Fehler zu machen, sondern sie zu erkennen und zu korrigieren - jeden Tag neu. Es scheint an der Zeit, sich der Eckpfeiler der Erziehung zu erinnern. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir in der Öffentlichkeit eine Debatte über Erziehungsfragen, die charakterisiert ist von Begriffen wie "Erziehungsnotstand" oder gar "Erziehungskatastrophe". Ausgehend von diesen Diskussionen fragt die Autorin, welche Kriterien es für eine "gute Erziehung" geben könnte. Die Autorin arbeitet dabei fünf entwicklungsfördernde Faktoren der Erziehung heraus (emotionale Wärme, Achtung und Respekt, Kooperation, Struktur und Verbindlichkeit, allseitige Förderung) und stellt ihnen entwicklungshemmende Dimensionen gegenüber (emotionale Kälte oder Überhitzung, Missachtung, Dirigismus, Chaos und Beliebigkeit, einseitige und mangelnde Förderung). "Es gibt Hoffnung und Mut", schreibt die Autorin, "zu wissen, dass es auch in Zeiten von ,Erziehungsnotstand' ebenso guten Unterricht und engagierte Lehrer gibt wie Eltern, die gerne erziehen, ihren Kindern Liebe und Zuwendung entgegenbringen und sich zuständig fühlen."