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Visionen und Utopien

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Das Museum of Modern Art in New York beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen von Architekturzeichnungen des 20. Jahrhunderts. Der Band Visionen und Utopien des Prestel Verlags präsentiert die spannendsten Entwürfe von Architekten wie Ettore Sottsass, Otto Wagner, Mario Botta, Norman Forster, Ludwig Mies van der Rohe und Oscar Niemeyer. Diese Sammlung beleuchtet das gesamte Spektrum der modernen Architektur und dokumentiert auch das Scheitern großer Ambitionen, wie Hans Holleins misslungenes Monument, das den Holocaust thematisiert. Die Architekturzeichnung wird als eigene Kunstform gewürdigt, was viele Architekten durch ihre Signaturen auf den Blättern unterstreichen. Besonders eindrucksvoll sind die Arbeiten aus den 1990er-Jahren, darunter Frank O. Gehrys picassoeske Tuschezeichnung der Universität von Toledo, Lauretta Vinciarellis fast monochrome Papierfantasie "Orange Sound" und Chuck Hobermans dreidimensionale Computerskizze für eine Iris Kuppel. Der Prestel Verlag plant, weitere Bände mit Design-Objekten und Grafik-Design aus den MoMa-Beständen herauszubringen. Wenn diese ebenso schön gestaltet sind wie Visionen und Utopien, dürfen wir uns auf weitere visuelle Höhepunkte freuen. --Thomas Köster

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Visionen und Utopien, Matilda McQuaid, The Museum of Modern Art

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Visionen und Utopien
Język
niemiecki
Wydawca
Prestel
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
379132814X
ISBN13
9783791328140
Seria
Opis
Das Museum of Modern Art in New York beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen von Architekturzeichnungen des 20. Jahrhunderts. Der Band Visionen und Utopien des Prestel Verlags präsentiert die spannendsten Entwürfe von Architekten wie Ettore Sottsass, Otto Wagner, Mario Botta, Norman Forster, Ludwig Mies van der Rohe und Oscar Niemeyer. Diese Sammlung beleuchtet das gesamte Spektrum der modernen Architektur und dokumentiert auch das Scheitern großer Ambitionen, wie Hans Holleins misslungenes Monument, das den Holocaust thematisiert. Die Architekturzeichnung wird als eigene Kunstform gewürdigt, was viele Architekten durch ihre Signaturen auf den Blättern unterstreichen. Besonders eindrucksvoll sind die Arbeiten aus den 1990er-Jahren, darunter Frank O. Gehrys picassoeske Tuschezeichnung der Universität von Toledo, Lauretta Vinciarellis fast monochrome Papierfantasie "Orange Sound" und Chuck Hobermans dreidimensionale Computerskizze für eine Iris Kuppel. Der Prestel Verlag plant, weitere Bände mit Design-Objekten und Grafik-Design aus den MoMa-Beständen herauszubringen. Wenn diese ebenso schön gestaltet sind wie Visionen und Utopien, dürfen wir uns auf weitere visuelle Höhepunkte freuen. --Thomas Köster