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Optimismus

Ein Glaubensbekenntnis

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Helen Keller lebte von 1880 bis 1968 und verlor im Alter von 19 Monaten ihr Seh- und Hörvermögen. Mit Unterstützung ihrer Lehrerin Annie Sullivan lernte sie das Fingeralphabet sowie das Schreiben und Sprechen. Sie besuchte die Universität, erlernte mehrere Sprachen und verfasste Bücher, darunter mit 23 Jahren ein Werk über „Optimismus“. Ihr Leben widmete sie der Hilfe für Blinde und der Sensibilisierung der Sehenden für das Leben und Leiden von Menschen mit Behinderungen. In dieser Mission bereiste sie alle Kontinente, hielt zahlreiche Vorträge und setzte sich für die Emanzipation Unterdrückter ein. Der Inhalt umfasst Themen wie inneren, äußeren und praktischen Optimismus. Christoph Wolff beschreibt Kellers Leben als Symbol für Millionen, die mit ihrem Schicksal kämpfen und oft in Trotz und Resignation versinken. Keller selbst äußerte, dass ihr Werk keinen Anspruch auf philosophische Tiefe erhebt, sondern lediglich Ausdruck ihres Glaubens ist, aus dem sie Trost schöpft. Dieser Titel ist Teil der Grünen Zweige NR 171 aus Werner Piepers Medien-Experimenten The Grüne Kraft.

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Optimismus, Helena Keller

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Optimismus
Podtytuł
Ein Glaubensbekenntnis
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
31
ISBN10
3925817719
ISBN13
9783925817717
Seria
Opis
Helen Keller lebte von 1880 bis 1968 und verlor im Alter von 19 Monaten ihr Seh- und Hörvermögen. Mit Unterstützung ihrer Lehrerin Annie Sullivan lernte sie das Fingeralphabet sowie das Schreiben und Sprechen. Sie besuchte die Universität, erlernte mehrere Sprachen und verfasste Bücher, darunter mit 23 Jahren ein Werk über „Optimismus“. Ihr Leben widmete sie der Hilfe für Blinde und der Sensibilisierung der Sehenden für das Leben und Leiden von Menschen mit Behinderungen. In dieser Mission bereiste sie alle Kontinente, hielt zahlreiche Vorträge und setzte sich für die Emanzipation Unterdrückter ein. Der Inhalt umfasst Themen wie inneren, äußeren und praktischen Optimismus. Christoph Wolff beschreibt Kellers Leben als Symbol für Millionen, die mit ihrem Schicksal kämpfen und oft in Trotz und Resignation versinken. Keller selbst äußerte, dass ihr Werk keinen Anspruch auf philosophische Tiefe erhebt, sondern lediglich Ausdruck ihres Glaubens ist, aus dem sie Trost schöpft. Dieser Titel ist Teil der Grünen Zweige NR 171 aus Werner Piepers Medien-Experimenten The Grüne Kraft.