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Ressourcen der helfenden Beziehung

Modelle dialogischer Praxis und ihre Deformationen

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Der Autor richtet sich an Fachleute in helfenden und beratenden Berufen sowie an Studierende in verwandten Disziplinen und betont die zentrale Rolle des Beziehungsgeschehens zwischen den Beteiligten für die Qualität des helfenden Handelns. Zunächst wird die Bedeutung einer dialogischen Haltung und deren Merkmale erläutert, gefolgt von der Entwicklung kulturgeschichtlicher, religiöser und philosophischer Ressourcen, die eine Reflexionskultur in den helfenden Berufen unterstützen. Diese Ressourcen werden Praktikern erstmals zugänglich gemacht. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit diesen Ressourcen und Modelltypen hilft, deren Relevanz für die Praxis zu erkennen und mögliche Ambivalenzen wie „Helfer-Kitsch“, Grenzverletzungen und Machtmissbrauch zu reflektieren. Eine ausgewogene Balance zwischen den Konzepten der „Nächstenliebe“ (Agape) und dem griechischen „Begehren“ (Eros) wird als entscheidend für die Qualität und den Erfolg helfenden Handelns sowie für die langfristige Belastbarkeit der Helfer im professionellen Alltag hervorgehoben. Der interdisziplinäre Ansatz des Autors führt zu differenzierten, bisher unbeachteten Forschungsergebnissen und erweitert das Wissen in beruflicher und praktischer Hinsicht. Die Darstellung ist auch für Studierende und interessierte Laien zugänglich.

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Ressourcen der helfenden Beziehung, Christoph J. Schmidt Lellek

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ressourcen der helfenden Beziehung
Podtytuł
Modelle dialogischer Praxis und ihre Deformationen
Język
niemiecki
Wydawca
EHP
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
394
ISBN10
3897970406
ISBN13
9783897970403
Seria
Opis
Der Autor richtet sich an Fachleute in helfenden und beratenden Berufen sowie an Studierende in verwandten Disziplinen und betont die zentrale Rolle des Beziehungsgeschehens zwischen den Beteiligten für die Qualität des helfenden Handelns. Zunächst wird die Bedeutung einer dialogischen Haltung und deren Merkmale erläutert, gefolgt von der Entwicklung kulturgeschichtlicher, religiöser und philosophischer Ressourcen, die eine Reflexionskultur in den helfenden Berufen unterstützen. Diese Ressourcen werden Praktikern erstmals zugänglich gemacht. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit diesen Ressourcen und Modelltypen hilft, deren Relevanz für die Praxis zu erkennen und mögliche Ambivalenzen wie „Helfer-Kitsch“, Grenzverletzungen und Machtmissbrauch zu reflektieren. Eine ausgewogene Balance zwischen den Konzepten der „Nächstenliebe“ (Agape) und dem griechischen „Begehren“ (Eros) wird als entscheidend für die Qualität und den Erfolg helfenden Handelns sowie für die langfristige Belastbarkeit der Helfer im professionellen Alltag hervorgehoben. Der interdisziplinäre Ansatz des Autors führt zu differenzierten, bisher unbeachteten Forschungsergebnissen und erweitert das Wissen in beruflicher und praktischer Hinsicht. Die Darstellung ist auch für Studierende und interessierte Laien zugänglich.