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Gerhild Stangl

NYC step by step

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  • 176 stron
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Gerhild Stangl ist eine Städtewanderin, die neue Orte am liebsten gehend entdeckt. New York, als Metropole, bietet unzählige Motive für Fotografen. Stangl, die stets mit ihrer Kamera reist, könnte eine weitere Liebesgeschichte und fotografische Hommage an diese Stadt schaffen. Doch das vorliegende Buch ist mehr als das, denn Stangls (sozial)kritischer Blick lässt sie hinter die Kulissen und Klischees blicken. Eindringlich und einfühlsam beobachtet sie das Stadtleben an bekannten Schauplätzen wie dem Central Park, dem 9/11 Memorial und Coney Island, aber auch an weniger touristischen Orten in Midtown und Brooklyn. Sie sucht und findet unprätentiöse, kleine Ereignisse: ältere asiatische Damen im Park mit weißen Hüten, ein Obdachloser im Schatten neben einem Badenden, ein kleines Nagetier in einer Betonecke und eine winzig wirkende Figur auf den Treppen des „Posttempels“. Die finalen Fotoarbeiten präsentieren sich konsequent unaufdringlich: in zurückhaltenden Farben, matten Oberflächen und natürlichen Kontrasten, ohne künstliche Effekte. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte in einer einzigartigen Bildsprache und ohne Hierarchien.

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Gerhild Stangl, Teju Cole, Gerhild Stangl, Katharina Hofmann-Sewera

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gerhild Stangl
Podtytuł
NYC step by step
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3903144983
ISBN13
9783903144989
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Gerhild Stangl ist eine Städtewanderin, die neue Orte am liebsten gehend entdeckt. New York, als Metropole, bietet unzählige Motive für Fotografen. Stangl, die stets mit ihrer Kamera reist, könnte eine weitere Liebesgeschichte und fotografische Hommage an diese Stadt schaffen. Doch das vorliegende Buch ist mehr als das, denn Stangls (sozial)kritischer Blick lässt sie hinter die Kulissen und Klischees blicken. Eindringlich und einfühlsam beobachtet sie das Stadtleben an bekannten Schauplätzen wie dem Central Park, dem 9/11 Memorial und Coney Island, aber auch an weniger touristischen Orten in Midtown und Brooklyn. Sie sucht und findet unprätentiöse, kleine Ereignisse: ältere asiatische Damen im Park mit weißen Hüten, ein Obdachloser im Schatten neben einem Badenden, ein kleines Nagetier in einer Betonecke und eine winzig wirkende Figur auf den Treppen des „Posttempels“. Die finalen Fotoarbeiten präsentieren sich konsequent unaufdringlich: in zurückhaltenden Farben, matten Oberflächen und natürlichen Kontrasten, ohne künstliche Effekte. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte in einer einzigartigen Bildsprache und ohne Hierarchien.