Bookbot

Die Oktoberfestlegende

Gezielte Verdächtigungen als Kampfmittel im demokratischen Rechtsstaat

Parametry

  • 317 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Bis heute sind die Urheber des Oktoberfestanschlags vom 26. September 1980 unbekannt. Dennoch wird durch interessierte Kreise seit Jahren hartnäckig als Hintermann immer wieder Karl Heinz Hoffmann, Begründer der gleichnamigen Wehrsportgruppe, genannt. Nun bricht Hoffmann sein Schweigen und macht glaubhaft, daß der politische Wille zur Aufklärung der Tat von Anfang an gefehlt haben muß. Darüber hinaus sehen sich national eingestellte Deutsche mit der haltlosen Unterstellung belastet, ein Anschlag auf zufällig anwesende Volksfestbesucher entspräche ihrem politischen Aktionismus. Da auch in der gegenwärtigen NSU-Debatte viele Ungereimtheiten auftauchen, lohnt eine Auseinandersetzung mit der politisch-psychologischen Arbeitsweise staatlicher Organe am Beispiel des Oktoberfestanschlages.

Zakup książki

Die Oktoberfestlegende, Karl Heinz Hoffmann

Język
Rok wydania
2011
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Oktoberfestlegende
Podtytuł
Gezielte Verdächtigungen als Kampfmittel im demokratischen Rechtsstaat
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Liczba stron
317
ISBN10
3935102402
ISBN13
9783935102407
Seria
Opis
Bis heute sind die Urheber des Oktoberfestanschlags vom 26. September 1980 unbekannt. Dennoch wird durch interessierte Kreise seit Jahren hartnäckig als Hintermann immer wieder Karl Heinz Hoffmann, Begründer der gleichnamigen Wehrsportgruppe, genannt. Nun bricht Hoffmann sein Schweigen und macht glaubhaft, daß der politische Wille zur Aufklärung der Tat von Anfang an gefehlt haben muß. Darüber hinaus sehen sich national eingestellte Deutsche mit der haltlosen Unterstellung belastet, ein Anschlag auf zufällig anwesende Volksfestbesucher entspräche ihrem politischen Aktionismus. Da auch in der gegenwärtigen NSU-Debatte viele Ungereimtheiten auftauchen, lohnt eine Auseinandersetzung mit der politisch-psychologischen Arbeitsweise staatlicher Organe am Beispiel des Oktoberfestanschlages.