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Wir Rüben aus der großen Stadt

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  • 128 stron
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Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles, Autos, Klavier und Krawatten, und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind. Rüben heißen sie, weil ihr Haus in der Rübezahlstraße steht. Flora findet ihre große Familie toll, weil immer was los ist. Munter und so, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, erzählt sie vom Einfach-so-obwohl-gerade-weil-Fest, das die Rüben feiern, um sich bei Laune zu halten, wenn im Januar der Tannenbaum raus muss und Ostern noch weit ist. Oder fast noch besser: vom ersten Schulweg ohne Erwachsene! Aber auch von ihrem Kummer hören wir. Immer, wenn es darauf ankommt, ist ihre Mutter nicht da, weil sie ein Baby auf die Welt holen muss. Es braucht ein ganz besonderes Erlebnis, bis Flora aufhört, Mamas Beruf zu verteufeln ... Die kleine Heldin erzählt so erfrischend, dass man am Ende einfach zustimmen muss: Mit einer Familie ist es wie mit Gummibärchen - je mehr, desto besser!

Zakup książki

Wir Rüben aus der großen Stadt, Verena Friederike Hasel, Iris Wolfermann

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
2 Ocena

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Tytuł
Wir Rüben aus der großen Stadt
Język
niemiecki
Wydawca
Hammer
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3779506017
ISBN13
9783779506010
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles, Autos, Klavier und Krawatten, und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind. Rüben heißen sie, weil ihr Haus in der Rübezahlstraße steht. Flora findet ihre große Familie toll, weil immer was los ist. Munter und so, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, erzählt sie vom Einfach-so-obwohl-gerade-weil-Fest, das die Rüben feiern, um sich bei Laune zu halten, wenn im Januar der Tannenbaum raus muss und Ostern noch weit ist. Oder fast noch besser: vom ersten Schulweg ohne Erwachsene! Aber auch von ihrem Kummer hören wir. Immer, wenn es darauf ankommt, ist ihre Mutter nicht da, weil sie ein Baby auf die Welt holen muss. Es braucht ein ganz besonderes Erlebnis, bis Flora aufhört, Mamas Beruf zu verteufeln ... Die kleine Heldin erzählt so erfrischend, dass man am Ende einfach zustimmen muss: Mit einer Familie ist es wie mit Gummibärchen - je mehr, desto besser!