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Mirós Mädchen

Erzählungen

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  • 152 strony
  • 6 godzin czytania

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Tilman, der burnoutgeplagte Heimleiter, der sich gerade wieder ins Leben wagt. Luise, die freiwillig im Altersheim lebt. Maria, die ihren Hund Zampano nicht bändigen kann. Elmin, der schwarze Madonnen schnitzt, während seine Frau ihren Körper in der Sonne brät. Julia, die vollgekokst in einem heruntergekommenen Hotelzimmer sitzt anstatt mit positiven Gedanken ins neue Jahr zu starten. Anton, der gerade die Grabrede für seinen todkranken Freund entwirft, als ein Fuchs seinen Weg kreuzt … Es sind die Stolpersteine und die Unberechenbarkeiten im Leben seiner Protagonisten, die Bösartigkeiten, die ihnen widerfahren oder die sie austeilen, die Grenzen, an die sie stoßen oder die sie überschreiten, denen Harald Schwinger in zehn seinen zehn »Menschengeschichten« nachspürt. Prägnant skizziert, packend erzählt, ebenso lebensnah wie bizarr anmutend. »Stephen King hat gesagt, jeder Autor müsse einmal eine Geschichte schreiben, die in einem Hotelzimmer spielt. Es liegt auf der Hand. Hotelzimmer sind vollgesaugt mit Menschengeschichten. Man muss sie nur aus den Wänden kratzen.« (Harald Schwinger in »Diktatorische Landschaft«)

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Mirós Mädchen, Harald Schwinger

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Mirós Mädchen
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN10
3708405773
ISBN13
9783708405773
Seria
Kategorie
Opis
Tilman, der burnoutgeplagte Heimleiter, der sich gerade wieder ins Leben wagt. Luise, die freiwillig im Altersheim lebt. Maria, die ihren Hund Zampano nicht bändigen kann. Elmin, der schwarze Madonnen schnitzt, während seine Frau ihren Körper in der Sonne brät. Julia, die vollgekokst in einem heruntergekommenen Hotelzimmer sitzt anstatt mit positiven Gedanken ins neue Jahr zu starten. Anton, der gerade die Grabrede für seinen todkranken Freund entwirft, als ein Fuchs seinen Weg kreuzt … Es sind die Stolpersteine und die Unberechenbarkeiten im Leben seiner Protagonisten, die Bösartigkeiten, die ihnen widerfahren oder die sie austeilen, die Grenzen, an die sie stoßen oder die sie überschreiten, denen Harald Schwinger in zehn seinen zehn »Menschengeschichten« nachspürt. Prägnant skizziert, packend erzählt, ebenso lebensnah wie bizarr anmutend. »Stephen King hat gesagt, jeder Autor müsse einmal eine Geschichte schreiben, die in einem Hotelzimmer spielt. Es liegt auf der Hand. Hotelzimmer sind vollgesaugt mit Menschengeschichten. Man muss sie nur aus den Wänden kratzen.« (Harald Schwinger in »Diktatorische Landschaft«)