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Abschied vom Ich und wie leicht es sich ichlos lebt

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  • 267 stron
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Eine Untersuchung über die Realität des Ich-Gefühls in leicht verständlichen, essayistischen Texten. Nicht nur die Weisen aller Zeitalter wußten, daß das Ich nichts weiter als Einbildung ist. Auch die Ergebnisse der modernen Hirnforschung bestätigen dies. Der Philosoph Thomas Metzinger spricht daher zu Recht von einer Bewußtseinsrevolution. Der Autor erlebte seinen Abschied vom eingebildeten Ich jedoch nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnis. Sein Ich kam ihm abhanden, nachdem er die von dem indischen Advaita-Meister Ramesh Balsekar empfohlene Selbstuntersuchung vorgenommen und dabei festgestellt hatte, daß es zwar Gedanken, Entscheidungen und Taten gibt, jedoch keinen individuellen Denker, Entscheider und Täter. Dies geschah im Juli 2004 in Bombay. Allerdings hatte er zuvor etwa 40 Jahre auf vielen spirituellen Wegen nach der Wahrheit und nach Erleuchtung gesucht. In seiner unnachahmlichen Art, komplexe Zusammenhänge so einfach darzustellen, daß es selbst dem spirituellen Lehren fernstehenden Leser einleuchtet, beschreibt er, wie sich das Leben nach dem Abschied vom Ich auf allen relevanten Lebensfeldern zum Vorteil verändert.

Zakup książki

Abschied vom Ich und wie leicht es sich ichlos lebt, Werner Ablass

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
12,37 zł

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Tytuł
Abschied vom Ich und wie leicht es sich ichlos lebt
Język
niemiecki
Wydawca
Omega
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
267
ISBN10
3930243490
ISBN13
9783930243495
Seria
Opis
Eine Untersuchung über die Realität des Ich-Gefühls in leicht verständlichen, essayistischen Texten. Nicht nur die Weisen aller Zeitalter wußten, daß das Ich nichts weiter als Einbildung ist. Auch die Ergebnisse der modernen Hirnforschung bestätigen dies. Der Philosoph Thomas Metzinger spricht daher zu Recht von einer Bewußtseinsrevolution. Der Autor erlebte seinen Abschied vom eingebildeten Ich jedoch nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnis. Sein Ich kam ihm abhanden, nachdem er die von dem indischen Advaita-Meister Ramesh Balsekar empfohlene Selbstuntersuchung vorgenommen und dabei festgestellt hatte, daß es zwar Gedanken, Entscheidungen und Taten gibt, jedoch keinen individuellen Denker, Entscheider und Täter. Dies geschah im Juli 2004 in Bombay. Allerdings hatte er zuvor etwa 40 Jahre auf vielen spirituellen Wegen nach der Wahrheit und nach Erleuchtung gesucht. In seiner unnachahmlichen Art, komplexe Zusammenhänge so einfach darzustellen, daß es selbst dem spirituellen Lehren fernstehenden Leser einleuchtet, beschreibt er, wie sich das Leben nach dem Abschied vom Ich auf allen relevanten Lebensfeldern zum Vorteil verändert.