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Nach dem Gewitter

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Ein Paar unterwegs in Italien. Es ist eine Abschiedsreise. Kurz vor dem Städtchen M. liegen Fototüten am Straßenrand. Negative, Bilder einer Hochzeit. Ohne zu wissen warum, nimmt die Frau den Zufallsfund an sich und schleppt ihn mit sich herum, fast zwanzig Jahre lang. Erst als ihr Sohn heiratet, macht sie Abzüge. Was sie sieht, läßt sie nicht los. Wer sind die Menschen auf den Bildern? Wieso lagen die Tüten an jenem gewittrigen Nachmittag am Straßenrand? Aus welcher Zeit stammen sie? Warum stellen die fremden Bilder in ihren Händen »die Ordnung der Dinge in Frage«? Unerklärlich berührt, entschließt sie sich, nach M. zu fahren. Ihre zunächst harmlose Spurensuche entwickelt sich zu einer unheimlichen Geschichte. Je mehr sie das Geheimnis aufzuhellen versucht, desto tiefer gerät sie selbst hinein. Die Autorin spürt dem lautlosen Verschwinden nach, das sich unseres Lebens in jedem Augenblick bemächtigt. Es ist die Melancholie der Zufälligkeit, die einen aus ihrer klaren und genauen Erzählung anweht.

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Nach dem Gewitter, Ulrike Edschmid

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nach dem Gewitter
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
124
ISBN10
3518399810
ISBN13
9783518399811
Seria
Kategorie
Opis
Ein Paar unterwegs in Italien. Es ist eine Abschiedsreise. Kurz vor dem Städtchen M. liegen Fototüten am Straßenrand. Negative, Bilder einer Hochzeit. Ohne zu wissen warum, nimmt die Frau den Zufallsfund an sich und schleppt ihn mit sich herum, fast zwanzig Jahre lang. Erst als ihr Sohn heiratet, macht sie Abzüge. Was sie sieht, läßt sie nicht los. Wer sind die Menschen auf den Bildern? Wieso lagen die Tüten an jenem gewittrigen Nachmittag am Straßenrand? Aus welcher Zeit stammen sie? Warum stellen die fremden Bilder in ihren Händen »die Ordnung der Dinge in Frage«? Unerklärlich berührt, entschließt sie sich, nach M. zu fahren. Ihre zunächst harmlose Spurensuche entwickelt sich zu einer unheimlichen Geschichte. Je mehr sie das Geheimnis aufzuhellen versucht, desto tiefer gerät sie selbst hinein. Die Autorin spürt dem lautlosen Verschwinden nach, das sich unseres Lebens in jedem Augenblick bemächtigt. Es ist die Melancholie der Zufälligkeit, die einen aus ihrer klaren und genauen Erzählung anweht.