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Die vorliegende Aufsatzsammlung zeigt, dass das McCloy Stipendienprogramm seine Zielsetzung erfüllt. Seit seiner Gründung 1982 zielt das Programm darauf ab, die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA zu verbessern, insbesondere in einer Zeit, in der anti-amerikanische Tendenzen in Europa zunehmen. Dieter Buhl schrieb damals, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen Europa und Amerika so gravierend waren, dass eine "gründliche Therapie" für diese Partnerschaft notwendig sei. Das McCloy Programm reagiert auf diese Entwicklung, indem es herausragende junge Deutsche anspricht, die normalerweise nicht an einem Studium in den USA denken. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten viele junge Deutsche in den USA studiert und später Schlüsselpositionen in Deutschland eingenommen. Oft waren diese Entscheidungsträger kritisch gegenüber den USA, jedoch basierte ihre Kritik auf fundiertem Wissen. Das McCloy Programm verfolgt ein ähnliches Ziel, indem es Studierende ansprechen möchte, die möglicherweise bald in der deutschen Politik mitgestalten werden. Sie können von einem besseren Verständnis des amerikanischen Denkens profitieren, selbst wenn sie nicht damit übereinstimmen. Die Idee des Programms stammt von Shepard Stone und der Volkswagen-Stiftung, die beide den Erfolg des Programms als weit über ihren kühnsten Erwartungen liegend betrachten würden.
Zakup książki
Die USA am Beginn der Neunziger Jahre, Cord Jakobeit, Ute Sacksofsky, Peter Welzel
- Język
- Rok wydania
- 1993
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die USA am Beginn der Neunziger Jahre
- Podtytuł
- Politik Wirtschaft Recht
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Cord Jakobeit, Ute Sacksofsky, Peter Welzel
- Rok wydania
- 1993
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 294
- ISBN10
- 3810010162
- ISBN13
- 9783810010162
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Polityka, USA, Relacje, Tematy ekologiczne, Społeczeństwo, Kultura, Gender, Prawo karne, Studenci, Konstytucja
- Opis
- Die vorliegende Aufsatzsammlung zeigt, dass das McCloy Stipendienprogramm seine Zielsetzung erfüllt. Seit seiner Gründung 1982 zielt das Programm darauf ab, die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA zu verbessern, insbesondere in einer Zeit, in der anti-amerikanische Tendenzen in Europa zunehmen. Dieter Buhl schrieb damals, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen Europa und Amerika so gravierend waren, dass eine "gründliche Therapie" für diese Partnerschaft notwendig sei. Das McCloy Programm reagiert auf diese Entwicklung, indem es herausragende junge Deutsche anspricht, die normalerweise nicht an einem Studium in den USA denken. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten viele junge Deutsche in den USA studiert und später Schlüsselpositionen in Deutschland eingenommen. Oft waren diese Entscheidungsträger kritisch gegenüber den USA, jedoch basierte ihre Kritik auf fundiertem Wissen. Das McCloy Programm verfolgt ein ähnliches Ziel, indem es Studierende ansprechen möchte, die möglicherweise bald in der deutschen Politik mitgestalten werden. Sie können von einem besseren Verständnis des amerikanischen Denkens profitieren, selbst wenn sie nicht damit übereinstimmen. Die Idee des Programms stammt von Shepard Stone und der Volkswagen-Stiftung, die beide den Erfolg des Programms als weit über ihren kühnsten Erwartungen liegend betrachten würden.


