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Was tun

Demokratie versteht sich nicht von selbst

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  • 112 stron
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Demokratie ist nicht selbstverständlich und erfordert aktives Engagement. In Europa wächst das Gefühl, dass sie in Gefahr ist, da Nationalisten erstarken und viele Bürger erkennen, dass die liberale Demokratie ein fortwährender Prozess ist, der Schutz und Pflege benötigt. Fünf renommierte Journalistinnen bieten in diesem kompakten Buch Antworten aus verschiedenen Perspektiven für Unentschlossene und Entschlossene, die handeln wollen, aber nicht wissen wie. Es ist ein Crash-Kurs in Staatsbürgerkunde, der durch Analysen, Informationen und Erfolgsgeschichten motiviert, sich für die Demokratie einzusetzen. Gabriele von Arnim verfasst einen Liebesbrief an die Demokratie. Christiane Grefe beleuchtet, wie die Globalisierung Staat und Politik zugunsten der Wirtschaft geschwächt hat, was das Vertrauen der Bürger untergräbt. Doch Bürger können Druck ausüben, um das Gemeinwohl zu stärken. Elke Schmitter erinnert an bestehende demokratische Utopien, die oft vergessen wurden. Evelyn Roll betont die Wichtigkeit, Lügen als solche zu benennen und Realität von Fiktion zu unterscheiden. Susanne Mayer präsentiert positive Beispiele für demokratisches Engagement.

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Was tun, Gabriele von Arnim, Christiane Grefe, Susanne Mayer, Evelyn Roll, Elke Schmitter

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was tun
Podtytuł
Demokratie versteht sich nicht von selbst
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
112
ISBN10
3956142101
ISBN13
9783956142109
Seria
Opis
Demokratie ist nicht selbstverständlich und erfordert aktives Engagement. In Europa wächst das Gefühl, dass sie in Gefahr ist, da Nationalisten erstarken und viele Bürger erkennen, dass die liberale Demokratie ein fortwährender Prozess ist, der Schutz und Pflege benötigt. Fünf renommierte Journalistinnen bieten in diesem kompakten Buch Antworten aus verschiedenen Perspektiven für Unentschlossene und Entschlossene, die handeln wollen, aber nicht wissen wie. Es ist ein Crash-Kurs in Staatsbürgerkunde, der durch Analysen, Informationen und Erfolgsgeschichten motiviert, sich für die Demokratie einzusetzen. Gabriele von Arnim verfasst einen Liebesbrief an die Demokratie. Christiane Grefe beleuchtet, wie die Globalisierung Staat und Politik zugunsten der Wirtschaft geschwächt hat, was das Vertrauen der Bürger untergräbt. Doch Bürger können Druck ausüben, um das Gemeinwohl zu stärken. Elke Schmitter erinnert an bestehende demokratische Utopien, die oft vergessen wurden. Evelyn Roll betont die Wichtigkeit, Lügen als solche zu benennen und Realität von Fiktion zu unterscheiden. Susanne Mayer präsentiert positive Beispiele für demokratisches Engagement.