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Nach dem Tod ihres Vaters in Paris findet Minga Briefe ihrer Mutter, die vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen ist und seitdem verschwunden bleibt. Der letzte Brief, der ihren mysteriösen Tod meldet, stammt von einer NGO, für die Josephine als Krankenschwester in Ostafrika arbeitete. Um mehr über das Leben und die Umstände des Todes ihrer Mutter zu erfahren, reist Minga in das Flüchtlingslager Bidi Bidi im Norden Ugandas, wo vor dem Bürgerkrieg geflohene Frauen leben. Dort trifft sie Frauen, die alles verloren haben, und taucht in ihren Alltag und den Kampf ums Überleben ein. Minga setzt die Geschichten von drei Frauen zusammen, deren Schicksale im Camp miteinander verknüpft sind. Der Roman thematisiert, wie Überlebende von häuslicher und kriegerischer Gewalt versuchen, ihr Leben neu aufzubauen, zerbrochene Träume zu reparieren und die Liebe neu zu entdecken. Charline Effah liefert einen bewegenden Text über das Leiden von Frauen und die Kämpfe, die an ihren Körpern ausgetragen werden. Diese Erzählung ist eine Hommage an die Stärke von Frauen und beleuchtet die oft unsichtbaren Auswirkungen von Kriegen auf ihr Leben. Effah meistert dieses dichte Thema und schafft eine bemerkenswerte, schöne Erzählung.
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Welt bewegt: Die Frauen von Bidi Bidi, Charline Effah, Ela zum Winkel
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Welt bewegt: Die Frauen von Bidi Bidi
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Charline Effah, Ela zum Winkel
- Wydawca
- Orlanda Verlag GmbH
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 224
- ISBN10
- 3949545670
- ISBN13
- 9783949545672
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Rodzina, Literatura niemiecka, Relacje, Fikcja wojenna, Opowieści, Literatura francuska, Feminizm, Przemoc, Strata, Strach, Ucieczka, Paryż, Nadzieja, Tożsamość, Los, Przemoc & Nadużycia, Odwaga, Matki, Poszukiwania, Bieda, Wojna domowa, Gwałt, Migracja, Prostytucja, Kolonializm, Przemoc domowa, Afryka Północna, Solidarność, Wschodnia Afryka, Uganda, Postkolonializm, Obozy Uchodźców
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Nach dem Tod ihres Vaters in Paris findet Minga Briefe ihrer Mutter, die vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen ist und seitdem verschwunden bleibt. Der letzte Brief, der ihren mysteriösen Tod meldet, stammt von einer NGO, für die Josephine als Krankenschwester in Ostafrika arbeitete. Um mehr über das Leben und die Umstände des Todes ihrer Mutter zu erfahren, reist Minga in das Flüchtlingslager Bidi Bidi im Norden Ugandas, wo vor dem Bürgerkrieg geflohene Frauen leben. Dort trifft sie Frauen, die alles verloren haben, und taucht in ihren Alltag und den Kampf ums Überleben ein. Minga setzt die Geschichten von drei Frauen zusammen, deren Schicksale im Camp miteinander verknüpft sind. Der Roman thematisiert, wie Überlebende von häuslicher und kriegerischer Gewalt versuchen, ihr Leben neu aufzubauen, zerbrochene Träume zu reparieren und die Liebe neu zu entdecken. Charline Effah liefert einen bewegenden Text über das Leiden von Frauen und die Kämpfe, die an ihren Körpern ausgetragen werden. Diese Erzählung ist eine Hommage an die Stärke von Frauen und beleuchtet die oft unsichtbaren Auswirkungen von Kriegen auf ihr Leben. Effah meistert dieses dichte Thema und schafft eine bemerkenswerte, schöne Erzählung.
