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Die Geschichte einer unmöglichen Liebe Es ist eine Liebesgeschichte, um die sich viele Legenden ranken: Ingeborg Bachmann und Paul Celan lernten sich als junge, noch unbekannte Lyriker im Frühling 1948 kennen, und ihre Beziehung, die immer wieder von Phasen des Rückzugs gezeichnet war, dauerte bis Anfang der Sechzigerjahre, als beide schon längst zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Nachkriegszeit zählten. Kaum jemand wusste von der Nähe der beiden, und sie hielten es auch in der Tat nie lange miteinander aus – zu unvereinbar der biografische Hintergrund, zu groß die gegenseitig zugefügten Verletzungen, zu sehr hatten sie ihr Leben der Dichtung verschrieben. Der vielfach ausgezeichnete Kritiker Helmut Böttiger legt die bislang erste umfassende Darstellung der Beziehung Bachmanns und Celans vor. Eine faszinierende psychologische Studie zweier herausragender Dichter, die gemeinsam um Worte rangen, einander brauchten und doch nicht miteinander leben konnten. Ausstattung: mit Abb.
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Wir sagen uns Dunkles, Helmut Böttiger
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Wir sagen uns Dunkles
- Podtytuł
- Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Helmut Böttiger
- Wydawca
- Deutsche Verlags-Anstalt
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 269
- ISBN10
- 342104631X
- ISBN13
- 9783421046314
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Literatura niemiecka, Niemcy, Europa, Literatura fachowa, Wspomnienia, Holokaust, Liryka, Historia Niemiec, Media & Komunikacja medialna, Pisarze, Dziennikarze, Przemysł, Okres powojenny, Pisarki, Modernizm, Nauki humanistyczne, Poeci
- Ocena
- 3,4 z 5
- Opis
- Die Geschichte einer unmöglichen Liebe Es ist eine Liebesgeschichte, um die sich viele Legenden ranken: Ingeborg Bachmann und Paul Celan lernten sich als junge, noch unbekannte Lyriker im Frühling 1948 kennen, und ihre Beziehung, die immer wieder von Phasen des Rückzugs gezeichnet war, dauerte bis Anfang der Sechzigerjahre, als beide schon längst zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Nachkriegszeit zählten. Kaum jemand wusste von der Nähe der beiden, und sie hielten es auch in der Tat nie lange miteinander aus – zu unvereinbar der biografische Hintergrund, zu groß die gegenseitig zugefügten Verletzungen, zu sehr hatten sie ihr Leben der Dichtung verschrieben. Der vielfach ausgezeichnete Kritiker Helmut Böttiger legt die bislang erste umfassende Darstellung der Beziehung Bachmanns und Celans vor. Eine faszinierende psychologische Studie zweier herausragender Dichter, die gemeinsam um Worte rangen, einander brauchten und doch nicht miteinander leben konnten. Ausstattung: mit Abb.


