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Wie wird mein Kind zum Leser?

Praktische Tipps und alles Wissenswerte zum Lesenlernen - Überarbeitete Fassung

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  • 80 stron
  • 3 godziny czytania

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Engagiertes Plädoyer für eine ansteckende Leseerziehung in den Familien. Es ist mutig, dass ein Lesepädagoge nicht nur das "gute Buch" fokussiert, sondern das gesamte Leseumfeld, in dem Kinder aufwachsen. Vorbildwirkung, Vorlesen und der spielerische Umgang mit Sprache sind entscheidend, um eine positive Einstellung zum Lesen zu fördern. Der Autor betrachtet das Buch im Kontext verfügbarer Medien und versucht, diese nicht gegeneinander auszuspielen. Ohne Lese- und Schreibkompetenz gibt es in unserer Gesellschaft kein erfolgreiches Fortkommen und keinen Zugang zu neuen Kommunikationstechnologien. Praxisorientiert und lebhaft beschreibt der Autor den Prozess des Lesenlernens und nennt Kriterien zur Beurteilung von Büchern für den Leseanfang, einschließlich "Erstlesebüchern", Bilderbüchern und Comics. Auch die institutionalisierte Lesesozialisation in Schulen wird thematisiert. Wespels Ansatz mag manchen Lesepädagogen zu liberal erscheinen, doch er ist individuell und betont die Freude an Sprache und Schrift. Das Buch ist gut lesbar, mit vielen praktischen Beispielen und anschaulichen Illustrationen. Aufgrund des fehlenden wissenschaftlichen Duktus ist es besonders empfehlenswert für verunsicherte Eltern sowie für Pädagogen und Bibliothekare.

Zakup książki

Wie wird mein Kind zum Leser?, Manfred Wespel

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Wie wird mein Kind zum Leser?
Podtytuł
Praktische Tipps und alles Wissenswerte zum Lesenlernen - Überarbeitete Fassung
Język
niemiecki
Wydawca
Ars-Ed.
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
80
ISBN10
3760739644
ISBN13
9783760739649
Seria
Tagi
Opis
Engagiertes Plädoyer für eine ansteckende Leseerziehung in den Familien. Es ist mutig, dass ein Lesepädagoge nicht nur das "gute Buch" fokussiert, sondern das gesamte Leseumfeld, in dem Kinder aufwachsen. Vorbildwirkung, Vorlesen und der spielerische Umgang mit Sprache sind entscheidend, um eine positive Einstellung zum Lesen zu fördern. Der Autor betrachtet das Buch im Kontext verfügbarer Medien und versucht, diese nicht gegeneinander auszuspielen. Ohne Lese- und Schreibkompetenz gibt es in unserer Gesellschaft kein erfolgreiches Fortkommen und keinen Zugang zu neuen Kommunikationstechnologien. Praxisorientiert und lebhaft beschreibt der Autor den Prozess des Lesenlernens und nennt Kriterien zur Beurteilung von Büchern für den Leseanfang, einschließlich "Erstlesebüchern", Bilderbüchern und Comics. Auch die institutionalisierte Lesesozialisation in Schulen wird thematisiert. Wespels Ansatz mag manchen Lesepädagogen zu liberal erscheinen, doch er ist individuell und betont die Freude an Sprache und Schrift. Das Buch ist gut lesbar, mit vielen praktischen Beispielen und anschaulichen Illustrationen. Aufgrund des fehlenden wissenschaftlichen Duktus ist es besonders empfehlenswert für verunsicherte Eltern sowie für Pädagogen und Bibliothekare.