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Petersilie

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Schreiben bedeutet für Hubert Fichte, sich mit unbekannten Realitäten auseinandersetzen. Die Subkultur von St. Pauli kann diese unerforschte Wirklichkeit ebenso sein wie die magischen Mischkulte in Mittel- und Südamerika oder im karibischen Raum. Fichtes Ethnopoesie ist einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sein Fasziniertsein von Grenzsituationen führt ihn in die Welt des Synkretismus, in den Bereich von Mixturen aus afrikanischen, christlichen und indianischen Religionen unter unterschiedlichsten politischen Ordnungen und Gesellschaftsformen. Fichtes Stärke liegt in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Sachverhalte mit poetischen Mitteln, als Collage aus Interviews, Feature und Litanei darzustellen. Beim Ersterscheinen dieses Bandes – der über die afroamerikanischen Religionen in Santo Domingo, Venezuela, Miami und Grenada berichtet – schrieb die Basler Zeitung: »Hubert Fichte hat das Verständnis des Menschen um ein großes Stück erweitert und damit auch, wie kaum ein anderer, die deutschsprachige Literatur bereichert.«

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Petersilie, Hubert Fichte

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Petersilie
Język
niemiecki
Wydawca
Fischer
Rok wydania
1984
Oprawa
miękka
ISBN10
359625437X
ISBN13
9783596254378
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Schreiben bedeutet für Hubert Fichte, sich mit unbekannten Realitäten auseinandersetzen. Die Subkultur von St. Pauli kann diese unerforschte Wirklichkeit ebenso sein wie die magischen Mischkulte in Mittel- und Südamerika oder im karibischen Raum. Fichtes Ethnopoesie ist einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sein Fasziniertsein von Grenzsituationen führt ihn in die Welt des Synkretismus, in den Bereich von Mixturen aus afrikanischen, christlichen und indianischen Religionen unter unterschiedlichsten politischen Ordnungen und Gesellschaftsformen. Fichtes Stärke liegt in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Sachverhalte mit poetischen Mitteln, als Collage aus Interviews, Feature und Litanei darzustellen. Beim Ersterscheinen dieses Bandes – der über die afroamerikanischen Religionen in Santo Domingo, Venezuela, Miami und Grenada berichtet – schrieb die Basler Zeitung: »Hubert Fichte hat das Verständnis des Menschen um ein großes Stück erweitert und damit auch, wie kaum ein anderer, die deutschsprachige Literatur bereichert.«