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Schwimmen war im alten Ägypten ein Zeichen von Bildung und gehörte zur Erziehung. Auch das römische Heer musste schwimmen lernen, und die Germanen waren ausgezeichnete Schwimmer. Im Mittelalter jedoch wurde Schwimmen als gefährlich und lasterhaft angesehen. Heute ist es ein beliebtes Hobby, eine olympische Disziplin und fördert die Gesundheit. Lynn Sherr beleuchtet in ihrer persönlichen Kulturgeschichte die Entwicklung des Schwimmens, der Schwimmstile, Bademoden sowie der verschiedenen Gewässer im Laufe der Zeit. Sie untersucht die Legenden rund ums Schwimmen und die Darstellung von guten und schlechten Schwimmern in der Geschichte. Zudem stellt sie die Frage, warum Wasser eine so große Anziehungskraft auf uns ausübt und Schwimmen eine grundlegende Erfahrung darstellt. Sherr spricht mit Wissenschaftlern, Olympiasiegern und „Normalos“, die sich ein Leben ohne regelmäßigen Wasserkontakt nicht vorstellen können. Gleichzeitig bereitet sie sich auf den Swim-Hellespont-Wettbewerb vor, um die herausfordernden Gewässer zwischen Europa und Asien zu durchqueren – ein gewagtes Unterfangen für eine fast 70-jährige Amateurin. Ein informatives, unterhaltsames und humorvolles Buch für alle, die das Schwimmen und das Wasser lieben.

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Swim, Lynn Sherr

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Swim
Język
niemiecki
Autorzy
Lynn Sherr
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
220
ISBN10
3942989522
ISBN13
9783942989527
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Schwimmen war im alten Ägypten ein Zeichen von Bildung und gehörte zur Erziehung. Auch das römische Heer musste schwimmen lernen, und die Germanen waren ausgezeichnete Schwimmer. Im Mittelalter jedoch wurde Schwimmen als gefährlich und lasterhaft angesehen. Heute ist es ein beliebtes Hobby, eine olympische Disziplin und fördert die Gesundheit. Lynn Sherr beleuchtet in ihrer persönlichen Kulturgeschichte die Entwicklung des Schwimmens, der Schwimmstile, Bademoden sowie der verschiedenen Gewässer im Laufe der Zeit. Sie untersucht die Legenden rund ums Schwimmen und die Darstellung von guten und schlechten Schwimmern in der Geschichte. Zudem stellt sie die Frage, warum Wasser eine so große Anziehungskraft auf uns ausübt und Schwimmen eine grundlegende Erfahrung darstellt. Sherr spricht mit Wissenschaftlern, Olympiasiegern und „Normalos“, die sich ein Leben ohne regelmäßigen Wasserkontakt nicht vorstellen können. Gleichzeitig bereitet sie sich auf den Swim-Hellespont-Wettbewerb vor, um die herausfordernden Gewässer zwischen Europa und Asien zu durchqueren – ein gewagtes Unterfangen für eine fast 70-jährige Amateurin. Ein informatives, unterhaltsames und humorvolles Buch für alle, die das Schwimmen und das Wasser lieben.