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Remigration

Ein Vorschlag

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"Remigration" bezeichnet einen normalen Prozess der Abwanderung, im Gegensatz zur "Ersetzungsmigration", die seit Jahrzehnten in Europa, insbesondere in Deutschland, praktiziert wird. Martin Sellner schlägt in seinem Buch vor, wie Remigration für kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbare Ausländer erfolgreich gestaltet werden kann. Er hebt hervor, dass Remigration nichts mit Vertreibung zu tun hat, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen viele nicht überlebten. Stattdessen geht es um Anreizsysteme, freiwillige Ausreise und klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Distanz. Der Prozess könnte über 30 bis 40 Jahre hinweg stattfinden. Sellner argumentiert, dass die Remigration von illegalen, nicht integrierbaren und unerwünschten Ausländern juristisch möglich, politisch gerechtfertigt, moralisch vertretbar und praktisch umsetzbar ist. Sie könnte zum Wohl aller Beteiligten beitragen. Der politische Gegner versucht, den Begriff der Remigration mit Horrorszenarien zu verknüpfen. Sellners Buch leistet somit einen Beitrag zur Begriffsklärung und positioniert "Remigration" als Schlüsselbegriff für die kommenden Jahrzehnte, ähnlich wie "Identität" und "Freiheit".

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Remigration, Martin Sellner

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Remigration
Podtytuł
Ein Vorschlag
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
150
ISBN10
3949041559
ISBN13
9783949041556
Seria
Ocena
4,1 z 5
Opis
"Remigration" bezeichnet einen normalen Prozess der Abwanderung, im Gegensatz zur "Ersetzungsmigration", die seit Jahrzehnten in Europa, insbesondere in Deutschland, praktiziert wird. Martin Sellner schlägt in seinem Buch vor, wie Remigration für kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbare Ausländer erfolgreich gestaltet werden kann. Er hebt hervor, dass Remigration nichts mit Vertreibung zu tun hat, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen viele nicht überlebten. Stattdessen geht es um Anreizsysteme, freiwillige Ausreise und klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Distanz. Der Prozess könnte über 30 bis 40 Jahre hinweg stattfinden. Sellner argumentiert, dass die Remigration von illegalen, nicht integrierbaren und unerwünschten Ausländern juristisch möglich, politisch gerechtfertigt, moralisch vertretbar und praktisch umsetzbar ist. Sie könnte zum Wohl aller Beteiligten beitragen. Der politische Gegner versucht, den Begriff der Remigration mit Horrorszenarien zu verknüpfen. Sellners Buch leistet somit einen Beitrag zur Begriffsklärung und positioniert "Remigration" als Schlüsselbegriff für die kommenden Jahrzehnte, ähnlich wie "Identität" und "Freiheit".