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Muslime in der Waffen-SS

Erinnerungen an die bosnische Division Handžar (1943–1945)

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Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handžar“ setzte sich hauptsächlich aus 15.000 freiwilligen bosnischen Muslimen zusammen und wurde am 1. März 1943 gegründet. Sie kämpfte in Nordost-Bosnien gegen Tito-Partisanen und serbische Tschetniks. Die Ausbildung begann in Südfrankreich und wurde später im Truppenübungsplatz Neuhammer in Schlesien fortgesetzt. Während der Ausbildung in Südfrankreich kam es in Villefranche-de-Rouergue zu einer Meuterei, die von kroatischen und bosnischen Kommunisten angeführt wurde und in der fünf deutsche Offiziere getötet wurden, bevor die Meuterei nach einigen Stunden niedergeschlagen werden konnte. Der Autor hat umfangreiche Recherchen durchgeführt und Zeitzeugen befragt, um die Hintergründe dieser „nichtgermanischen“ SS-Einheit und die Rolle des Großmuftis von Jerusalem, Amin el-Husseini, zu beleuchten. Dessen Zusammenarbeit mit Heinrich Himmler führt bis heute zu kontroversen Diskussionen über das Verhältnis von Islam und Nationalsozialismus. Zvonimir Bernwald, der als Dolmetscher im Divisionsstab tätig war, teilt in seinem Werk persönliche Aufzeichnungen, Erinnerungen sowie viele unveröffentlichte Bilder und Dokumente. Sein Buch gilt als eines der letzten Werke zu dem Thema Muslime in der Waffen-SS aus der Perspektive eines unmittelbar Beteiligten.

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Muslime in der Waffen-SS, Zvonimir Bernwald

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Muslime in der Waffen-SS
Podtytuł
Erinnerungen an die bosnische Division Handžar (1943–1945)
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN10
3902732008
ISBN13
9783902732002
Seria
Opis
Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handžar“ setzte sich hauptsächlich aus 15.000 freiwilligen bosnischen Muslimen zusammen und wurde am 1. März 1943 gegründet. Sie kämpfte in Nordost-Bosnien gegen Tito-Partisanen und serbische Tschetniks. Die Ausbildung begann in Südfrankreich und wurde später im Truppenübungsplatz Neuhammer in Schlesien fortgesetzt. Während der Ausbildung in Südfrankreich kam es in Villefranche-de-Rouergue zu einer Meuterei, die von kroatischen und bosnischen Kommunisten angeführt wurde und in der fünf deutsche Offiziere getötet wurden, bevor die Meuterei nach einigen Stunden niedergeschlagen werden konnte. Der Autor hat umfangreiche Recherchen durchgeführt und Zeitzeugen befragt, um die Hintergründe dieser „nichtgermanischen“ SS-Einheit und die Rolle des Großmuftis von Jerusalem, Amin el-Husseini, zu beleuchten. Dessen Zusammenarbeit mit Heinrich Himmler führt bis heute zu kontroversen Diskussionen über das Verhältnis von Islam und Nationalsozialismus. Zvonimir Bernwald, der als Dolmetscher im Divisionsstab tätig war, teilt in seinem Werk persönliche Aufzeichnungen, Erinnerungen sowie viele unveröffentlichte Bilder und Dokumente. Sein Buch gilt als eines der letzten Werke zu dem Thema Muslime in der Waffen-SS aus der Perspektive eines unmittelbar Beteiligten.