Studien zu Judentum und Christentum: Religion der Erfahrung
Einführungen in das Denken Franz Rosenzweigs
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Der jüdische Philosoph Franz Rosenzweig ist in der Frage, wie zu Religionen ein Zugang gewonnen werden kann, für die religionsphilosophische Forschung immer zentraler geworden. Gründet Religion in Vernunft oder in bloßer geschichtlicher Faktizität? Rosenzweig war der erste, der im 20.Jh. zeigte, wie beides zusammenspielt. Rosenzweigs Denkansätze, auf die schon früh u.a. Walter Benjamin und Karl Löwith aufmerksam machten, wurden für Emmanuel Lévinas wegweisend und werden heute weltweit in ihrer Bedeutung gerade auch für die Theologie diskutiert. Bernhard Casper, der "Nestor der deutschen Rosenzweigforschung" (H.J.Görtz), legt hier seine in zwei Jahrzehnten entstandenen wichtigsten Reflexionen über das Denken Rosenzweigs vor.
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Studien zu Judentum und Christentum: Religion der Erfahrung, Bernhard Casper
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Studien zu Judentum und Christentum: Religion der Erfahrung
- Podtytuł
- Einführungen in das Denken Franz Rosenzweigs
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Bernhard Casper
- Wydawca
- Brill | Schöningh
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 212
- ISBN10
- 350670138X
- ISBN13
- 9783506701381
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematy religijne, Tematyka filozoficzna, XX wiek, Teologia, Żydzi, Doświadczenia, Myślenie, Franz Rosenzweig, 1886-1929, filozof
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- 4 z 5
- Opis
- Der jüdische Philosoph Franz Rosenzweig ist in der Frage, wie zu Religionen ein Zugang gewonnen werden kann, für die religionsphilosophische Forschung immer zentraler geworden. Gründet Religion in Vernunft oder in bloßer geschichtlicher Faktizität? Rosenzweig war der erste, der im 20.Jh. zeigte, wie beides zusammenspielt. Rosenzweigs Denkansätze, auf die schon früh u.a. Walter Benjamin und Karl Löwith aufmerksam machten, wurden für Emmanuel Lévinas wegweisend und werden heute weltweit in ihrer Bedeutung gerade auch für die Theologie diskutiert. Bernhard Casper, der "Nestor der deutschen Rosenzweigforschung" (H.J.Görtz), legt hier seine in zwei Jahrzehnten entstandenen wichtigsten Reflexionen über das Denken Rosenzweigs vor.
