Parametry
- 425 stron
- 15 godzin czytania
Więcej o książce
Diese Einführung in die Ökonomik bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte an Alltagswissen, um anschaulich zu zeigen, wie ökonomisches Denken funktioniert und auf vielfältige Sachverhalte anwendbar ist. Sie ersetzt nicht das klassische Lehrbuch zu den verschiedenen Bereichen der Wirtschaftstheorie, sondern bietet einen neuen Zugang zur Wirtschaftswissenschaft und eröffnet auch Ökonomen, die mit der Neuen Institutionenökonomik nicht vertraut sind, neue Perspektiven. Karl Homann und Andreas Suchanek haben mit ihrer Interaktionsökonomik eine Methode entwickelt, um das Problem der Koordination von Einzelinteresse und Gesamtinteresse zu bearbeiten, ein Thema, das bereits Walter Eucken thematisierte. Eucken hatte Schwierigkeiten, dieses Problem als ordnungspolitische Aufgabe klar zu fassen. Durch die regulative Idee der Realisierung von Kooperationsgewinnen wird diese Lücke systematisch geschlossen. Insgesamt ist diese Einführung eine anregende Ergänzung zu traditionelleren mikroökonomischen Lehrbüchern. Sie zeigt die Fruchtbarkeit der Anwendung des ökonomischen Vorteils-/Nachteilskalküls in Verbindung mit institutionellen Absicherungen und Innovationen, die Kooperationsgewinne in Interaktionen ermöglichen.
Zakup książki
Ökonomik, Karl Homann, Andreas Suchanek
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Ökonomik
- Podtytuł
- Eine Einführung - 2. Auflage
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Karl Homann, Andreas Suchanek
- Wydawca
- Mohr Siebeck
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 425
- ISBN10
- 3161484363
- ISBN13
- 9783161484360
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Biznes, Tematy prawne, Niemcy, Teorie naukowe, Polityka Gospodarcza, Ekonomia polityczna, Makroekonomia, Trzeciorzęd
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Diese Einführung in die Ökonomik bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte an Alltagswissen, um anschaulich zu zeigen, wie ökonomisches Denken funktioniert und auf vielfältige Sachverhalte anwendbar ist. Sie ersetzt nicht das klassische Lehrbuch zu den verschiedenen Bereichen der Wirtschaftstheorie, sondern bietet einen neuen Zugang zur Wirtschaftswissenschaft und eröffnet auch Ökonomen, die mit der Neuen Institutionenökonomik nicht vertraut sind, neue Perspektiven. Karl Homann und Andreas Suchanek haben mit ihrer Interaktionsökonomik eine Methode entwickelt, um das Problem der Koordination von Einzelinteresse und Gesamtinteresse zu bearbeiten, ein Thema, das bereits Walter Eucken thematisierte. Eucken hatte Schwierigkeiten, dieses Problem als ordnungspolitische Aufgabe klar zu fassen. Durch die regulative Idee der Realisierung von Kooperationsgewinnen wird diese Lücke systematisch geschlossen. Insgesamt ist diese Einführung eine anregende Ergänzung zu traditionelleren mikroökonomischen Lehrbüchern. Sie zeigt die Fruchtbarkeit der Anwendung des ökonomischen Vorteils-/Nachteilskalküls in Verbindung mit institutionellen Absicherungen und Innovationen, die Kooperationsgewinne in Interaktionen ermöglichen.


