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Sapere - 8: Die Bildtafel des Kebes

Allegorie des Lebens

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Die zweisprachige Reihe SAPERE (Scripta Antiquitatis Posterioris ad Ethicam Religionemque pertinentia, Schriften der späteren Antike zu ehtischen und religiösen Fragen) erschließt durch kommentierende Essays aus der Sicht verschiedner Disziplinen griechische und lateinische Texte des späteren Altertums (1.-4. Jh. n. Chr.) Ein geheimnisvolles Bild, aufgehängt am Heiligtum vor der Cella des Kronos-Heiligtums, zeigt drei ineinander verschachtelte Ringmauern, in denen sich Menschen bewegen. Ein Greis deutet den Besuchern das Bild als Allegorie des Weges zum gelingenden Leben. Dabei geht es um die Wege und Irrwege, welche Welterfahrung, Bildung und Ethik dem Menschen auf seinem Weg zum Glück anbieten. Diese Schrift, die alle kulturwissenschaftlich relevanten Themen behandelt, hatte eine außerordentlich große Wirkungsgeschichte in der frühen Neuzeit im Abendland (ca. 1450 - 1800)

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Sapere - 8: Die Bildtafel des Kebes, Rainer Hirsch Luipold, Reinhard Feldmeier, Barbara Hirsch, Lutz Koch, Heinz-Günther Nesselrath, Kebes

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Rok wydania
2005
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Tytuł
Sapere - 8: Die Bildtafel des Kebes
Podtytuł
Allegorie des Lebens
Język
niemiecki
Liczba stron
250
ISBN10
3534155742
ISBN13
9783534155743
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Die zweisprachige Reihe SAPERE (Scripta Antiquitatis Posterioris ad Ethicam Religionemque pertinentia, Schriften der späteren Antike zu ehtischen und religiösen Fragen) erschließt durch kommentierende Essays aus der Sicht verschiedner Disziplinen griechische und lateinische Texte des späteren Altertums (1.-4. Jh. n. Chr.) Ein geheimnisvolles Bild, aufgehängt am Heiligtum vor der Cella des Kronos-Heiligtums, zeigt drei ineinander verschachtelte Ringmauern, in denen sich Menschen bewegen. Ein Greis deutet den Besuchern das Bild als Allegorie des Weges zum gelingenden Leben. Dabei geht es um die Wege und Irrwege, welche Welterfahrung, Bildung und Ethik dem Menschen auf seinem Weg zum Glück anbieten. Diese Schrift, die alle kulturwissenschaftlich relevanten Themen behandelt, hatte eine außerordentlich große Wirkungsgeschichte in der frühen Neuzeit im Abendland (ca. 1450 - 1800)