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Meine Via Regia und meine auch

Fußreise von Frankfurt am Main nach Görlitz

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Ist die Via Regia, der jahrhundertealte Verbindungsweg durch Europa, für Fußgänger noch nachvollziehbar? Angela Pfotenhauer und Elmar Lixenfeld begaben sich vier Wochen lang mit spitzem Bleistift, Kamera und leichtem Gepäck auf diesen historischen Handelsweg. Sie wanderten 600 Kilometer von Frankfurt am Main nach Görlitz, so wie es einst Kaufleute, Soldaten und Jakobspilger taten. Ihre 30-tägige Reise führte sie durch Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, vorbei an alten Handelsmetropolen wie Eisenach, Erfurt, Gotha, Naumburg, Leipzig, Bautzen und Görlitz. Dabei genossen sie die Schönheit der Natur und die Gastfreundschaft der Menschen. Das Buch fungiert als Reisetagebuch, das auch Platz für alltägliche Bemerkungen über Wetter, Verpflegung und Befinden bietet, die erst im Rückblick an Bedeutung gewinnen. Ähnlich wie bei Albrecht Dürer stehen nicht nur künstlerische Erlebnisse im Vordergrund, sondern auch die schmerzenden Füße und die Freude über ein gutes Abendessen. „Gastfreundschaft ist das große Thema“, betont DSD-Vorstand Stephan Hansen im Vorwort, und hebt die Rolle der ehrenamtlichen Herbergseltern auf dem Ökumenischen Pilgerweg hervor, die eine besondere Herbergskultur schaffen und das Reisen unkompliziert machen.

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Meine Via Regia und meine auch, Angela Dr. Pfotenhauer, Elmar Lixenfeld

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
26,62 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Meine Via Regia und meine auch
Podtytuł
Fußreise von Frankfurt am Main nach Görlitz
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
264
ISBN10
3867951314
ISBN13
9783867951319
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
4 z 5
Opis
Ist die Via Regia, der jahrhundertealte Verbindungsweg durch Europa, für Fußgänger noch nachvollziehbar? Angela Pfotenhauer und Elmar Lixenfeld begaben sich vier Wochen lang mit spitzem Bleistift, Kamera und leichtem Gepäck auf diesen historischen Handelsweg. Sie wanderten 600 Kilometer von Frankfurt am Main nach Görlitz, so wie es einst Kaufleute, Soldaten und Jakobspilger taten. Ihre 30-tägige Reise führte sie durch Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, vorbei an alten Handelsmetropolen wie Eisenach, Erfurt, Gotha, Naumburg, Leipzig, Bautzen und Görlitz. Dabei genossen sie die Schönheit der Natur und die Gastfreundschaft der Menschen. Das Buch fungiert als Reisetagebuch, das auch Platz für alltägliche Bemerkungen über Wetter, Verpflegung und Befinden bietet, die erst im Rückblick an Bedeutung gewinnen. Ähnlich wie bei Albrecht Dürer stehen nicht nur künstlerische Erlebnisse im Vordergrund, sondern auch die schmerzenden Füße und die Freude über ein gutes Abendessen. „Gastfreundschaft ist das große Thema“, betont DSD-Vorstand Stephan Hansen im Vorwort, und hebt die Rolle der ehrenamtlichen Herbergseltern auf dem Ökumenischen Pilgerweg hervor, die eine besondere Herbergskultur schaffen und das Reisen unkompliziert machen.