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Passage

Von Kap zu Kap

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  • 112 stron
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Passage. Welch ein Wort! Es weckt Bilder aus einer Zeit, als Reisen über See Menschen über Kontinente verband. Passage beschreibt auch das, was während der Reise von einem Ufer zum anderen geschieht. An Bord des Forschungsschiffs Polarstern legt Jürgen Wassmuth über 10.000 Meilen zurück. Von Europa nach Kapstadt, direkt zur Antarktis über das unvorstellbar tiefe Meer des Atlantico del Sur mit riesigen Wellen, einem Eisschollen-Spaziergang am 60. Breitengrad und mehr als 1.000 Kilometern durch die Drake Passage nach Patagonien. Schließlich geht es nach Buenos Aires und zurück über das Meer nach Paris. Bildreich und wortschön schildert Wassmuth seine Eindrücke: „Wunderbare Unendlichkeit. Faszinierendes Schweben. Feines Anregen der Nerven und Gedanken.“ Wie die Wellen mit dem Schiff spielt er mit seinen Worten und verwandelt seine Passage in einen Tanz der Eindrücke auf dem Meer der Erinnerungen. Er zeigt sich als Meister der feinen Selbstbeobachtung, während er vom gesicherten Landleben ins ewige Eis aufbricht: Noch nicht Eis, schon nicht mehr Wasser. Doch die Reise ins ewige Eis wird jäh unterbrochen, und am Ende droht die Mission zu scheitern. Ist ein Scheitern wirklich eine Niederlage oder gar ein Ende?

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Passage, Ju rgen Wassmuth

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Passage
Podtytuł
Von Kap zu Kap
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
112
ISBN10
3965460161
ISBN13
9783965460164
Seria
Kategorie
Opis
Passage. Welch ein Wort! Es weckt Bilder aus einer Zeit, als Reisen über See Menschen über Kontinente verband. Passage beschreibt auch das, was während der Reise von einem Ufer zum anderen geschieht. An Bord des Forschungsschiffs Polarstern legt Jürgen Wassmuth über 10.000 Meilen zurück. Von Europa nach Kapstadt, direkt zur Antarktis über das unvorstellbar tiefe Meer des Atlantico del Sur mit riesigen Wellen, einem Eisschollen-Spaziergang am 60. Breitengrad und mehr als 1.000 Kilometern durch die Drake Passage nach Patagonien. Schließlich geht es nach Buenos Aires und zurück über das Meer nach Paris. Bildreich und wortschön schildert Wassmuth seine Eindrücke: „Wunderbare Unendlichkeit. Faszinierendes Schweben. Feines Anregen der Nerven und Gedanken.“ Wie die Wellen mit dem Schiff spielt er mit seinen Worten und verwandelt seine Passage in einen Tanz der Eindrücke auf dem Meer der Erinnerungen. Er zeigt sich als Meister der feinen Selbstbeobachtung, während er vom gesicherten Landleben ins ewige Eis aufbricht: Noch nicht Eis, schon nicht mehr Wasser. Doch die Reise ins ewige Eis wird jäh unterbrochen, und am Ende droht die Mission zu scheitern. Ist ein Scheitern wirklich eine Niederlage oder gar ein Ende?