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Die europäische Integration unterlag immer dem Anspruch der Deregulierung. Inwieweit sie dem gerecht wird, ist nicht umfassend geklärt. In dieser Arbeit wird die Politik der EU in sechs Branchenanalysen untersucht: Verkehr-, Agrar-, Finanz- und Energieversorgungswirtschaft sowie Telekommunikations- und Entsorgungswirtschaft. Der erste Teil geht auf die theoretischen Grundlagen von optimalem Regulierungsgrad, Kompetenzverteilung und politischer Einflußnahme ein. Anschließend wird die tatsächliche Ausgestaltung dieser theoretischen Konstrukte anhand der europäischen Integrationspolitik im Bereich der Sondermärkte ausgeführt. Im letzten Teil werden die Ergebnisse zusammengeführt und die These geprüft, inwieweit institutioneller Wandel die Optimalität politischer und ökonomischer Entscheidungen gewährleisten kann.
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Hohenheimer Volkswirtschaftliche Schriften - 34: Die Deregulierungswirkungen der europäischen Integration, Margit Ströbele
- Język
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Hohenheimer Volkswirtschaftliche Schriften - 34: Die Deregulierungswirkungen der europäischen Integration
- Podtytuł
- Das Beispiel der Sondermärkte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Margit Ströbele
- Wydawca
- Peter Lang
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 343
- ISBN10
- 363134936X
- ISBN13
- 9783631349366
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Podręczniki, Biznes, Podręczniki akademickie, Teorie polityczne, Stosunki międzynarodowe, Rozwój, Integracja, Makroekonomia
- Opis
- Die europäische Integration unterlag immer dem Anspruch der Deregulierung. Inwieweit sie dem gerecht wird, ist nicht umfassend geklärt. In dieser Arbeit wird die Politik der EU in sechs Branchenanalysen untersucht: Verkehr-, Agrar-, Finanz- und Energieversorgungswirtschaft sowie Telekommunikations- und Entsorgungswirtschaft. Der erste Teil geht auf die theoretischen Grundlagen von optimalem Regulierungsgrad, Kompetenzverteilung und politischer Einflußnahme ein. Anschließend wird die tatsächliche Ausgestaltung dieser theoretischen Konstrukte anhand der europäischen Integrationspolitik im Bereich der Sondermärkte ausgeführt. Im letzten Teil werden die Ergebnisse zusammengeführt und die These geprüft, inwieweit institutioneller Wandel die Optimalität politischer und ökonomischer Entscheidungen gewährleisten kann.
