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Berichte der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten - 12: Residenz Gotha

Schloss Friedenstein und herzoglicher Park Gotha - Zehn Jahre Sanierung durch die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

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Schloss Friedenstein in Gotha ist eine der imposantesten frühbarocken Schlossanlagen in Deutschland. So eindrucksvoll wie das landschaftsprägende Bauwerk selbst ist der Umfang erhaltener Innenausstattungen und herzoglicher Sammlungen. Das Schloss und die Ursprünge seiner Sammlungen gehen auf Herzog Ernst I. den Frommen von Sachsen-Gotha zurück, der in seiner ab 1643 errichteten Residenz alle wichtigen Funktionen des Staatswesens vereinte. Seine Nachkommen gestalteten einzelne Raumfolgen neu und formten bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts den Herzoglichen Park zu einem Ensemble verschiedener Stile der Gartenkunst. 2004 übernahm die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten das Schloss und den Park. Seitdem investierte sie mehr als 20 Millionen Euro in die Sanierung der Dächer und Geschosskonstruktionen sowie in die Restaurierung von Raumkunstwerken und Parkbereichen. Der Band präsentiert neue Forschungsergebnisse und schildert die anspruchsvolle Arbeit im historischen Bestand.

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Berichte der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten - 12: Residenz Gotha, Franz Nagel, Helmut Eberhard Paulus

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Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Berichte der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten - 12: Residenz Gotha
Podtytuł
Schloss Friedenstein und herzoglicher Park Gotha - Zehn Jahre Sanierung durch die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3865689760
ISBN13
9783865689764
Seria
Opis
Schloss Friedenstein in Gotha ist eine der imposantesten frühbarocken Schlossanlagen in Deutschland. So eindrucksvoll wie das landschaftsprägende Bauwerk selbst ist der Umfang erhaltener Innenausstattungen und herzoglicher Sammlungen. Das Schloss und die Ursprünge seiner Sammlungen gehen auf Herzog Ernst I. den Frommen von Sachsen-Gotha zurück, der in seiner ab 1643 errichteten Residenz alle wichtigen Funktionen des Staatswesens vereinte. Seine Nachkommen gestalteten einzelne Raumfolgen neu und formten bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts den Herzoglichen Park zu einem Ensemble verschiedener Stile der Gartenkunst. 2004 übernahm die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten das Schloss und den Park. Seitdem investierte sie mehr als 20 Millionen Euro in die Sanierung der Dächer und Geschosskonstruktionen sowie in die Restaurierung von Raumkunstwerken und Parkbereichen. Der Band präsentiert neue Forschungsergebnisse und schildert die anspruchsvolle Arbeit im historischen Bestand.