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Das verlorene Paradies

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Eines der spektakulärsten künstlerischen Projekte zwischen Aufklärung und Romantik wird zum ersten Mal seit seiner Entstehung rekonstruiert: die Milton-Galerie von Johann Heinrich Füssli, die zwischen 1790 und 1802 nach dem barocken Schöpfungsmythos des englischen Dichters John Milton entstand und ursprünglich etwa 50 Gemälde und Zeichnungen umfasste. Füsslis Interpretation des »Paradise Lost« macht nicht nur eines der faszinierendsten Literaturdenkmale wieder lebendig, sondern auch das ganze Spannungsfeld seines in Stoff und Gestaltung zwischen Schönheit und Schrecken changierenden Schaffens. Denn der Augangspunkt seiner intellektuell ausgefeilten Werke ist mit Ausnahme der Bildnisse und Selbstbildnisse nur selten die Anschauung des Gegenständlich-Realen, sondern vielmehr die kunstvoll entfesselte Fantasie des Künstlers und die Literatur - insbesondere auch Shakespearesche Stoffe -, die eine englische Historienmalerei hervorbringen sollten.Zur wiedererstandenen Milton-Galerie treten in dieser aktuellen, wunderschön bebilderten Monografie des Zeichners und Malers hoher Ideale und abgründiger Leidenschaften die Themen »Der andere Eros: Eva und Satan«, »Füsslis Frauen« und »Traum und Schrecken«. (Hatje Cantz Verlag)

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Das verlorene Paradies, Johann Heinrich Füssli

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das verlorene Paradies
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
152
ISBN10
3775706658
ISBN13
9783775706650
Seria
Tagi
Opis
Eines der spektakulärsten künstlerischen Projekte zwischen Aufklärung und Romantik wird zum ersten Mal seit seiner Entstehung rekonstruiert: die Milton-Galerie von Johann Heinrich Füssli, die zwischen 1790 und 1802 nach dem barocken Schöpfungsmythos des englischen Dichters John Milton entstand und ursprünglich etwa 50 Gemälde und Zeichnungen umfasste. Füsslis Interpretation des »Paradise Lost« macht nicht nur eines der faszinierendsten Literaturdenkmale wieder lebendig, sondern auch das ganze Spannungsfeld seines in Stoff und Gestaltung zwischen Schönheit und Schrecken changierenden Schaffens. Denn der Augangspunkt seiner intellektuell ausgefeilten Werke ist mit Ausnahme der Bildnisse und Selbstbildnisse nur selten die Anschauung des Gegenständlich-Realen, sondern vielmehr die kunstvoll entfesselte Fantasie des Künstlers und die Literatur - insbesondere auch Shakespearesche Stoffe -, die eine englische Historienmalerei hervorbringen sollten.Zur wiedererstandenen Milton-Galerie treten in dieser aktuellen, wunderschön bebilderten Monografie des Zeichners und Malers hoher Ideale und abgründiger Leidenschaften die Themen »Der andere Eros: Eva und Satan«, »Füsslis Frauen« und »Traum und Schrecken«. (Hatje Cantz Verlag)