Więcej o książce
Die dritte Auflage des multiaxialen Klassifikcationsschemas für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters basiert auf der ICD-10. Der multiaxiale Ansatz wurde auf 6 Achsen erweitert, deren erste das klinisch-psychiatrische Syndrom umfasst; die zweite bezieht sich auf umschriebene Entwicklungsrückstände, die dritte auf das Intelligenzniveau, die vierte auf die körperliche Symptomatik, die fünfte auf abnorme assoziierte psychosoziale Umstände und die sechste Achse auf das Niveau der sozialen Anpassung. So entsteht ein mehrdimensionales Bild der Störung. Der multiaxiale Klassificationsansatz hat sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie international durchgesetzt und wurde auch vom Klassificationssystem DSM-III-R übernommen. Mit dem Erscheinen dieses Diagnosenschlüssels ist damit auch die Möglichkeit eröffnet, das ICD-10 System in multiaxialer Form anzuwenden
Zakup książki
Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD-10 der WHO, Helmut Remschmidt, Martin H. Schmidt
- Język
- Rok wydania
- 1994
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD-10 der WHO
- Podtytuł
- Mit einem synoptischen Vergleich von ICD-10 mit ICD-9 und DSM-III-R - Dritte revidierte Auflage
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Helmut Remschmidt, Martin H. Schmidt
- Wydawca
- Huber
- Rok wydania
- 1994
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 187
- ISBN10
- 3456824912
- ISBN13
- 9783456824918
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Zdrowie & Medycyna, Tematyka psychologiczna, Poradniki, Tematyka medyczna, Psychologia dziecięca
- Opis
- Die dritte Auflage des multiaxialen Klassifikcationsschemas für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters basiert auf der ICD-10. Der multiaxiale Ansatz wurde auf 6 Achsen erweitert, deren erste das klinisch-psychiatrische Syndrom umfasst; die zweite bezieht sich auf umschriebene Entwicklungsrückstände, die dritte auf das Intelligenzniveau, die vierte auf die körperliche Symptomatik, die fünfte auf abnorme assoziierte psychosoziale Umstände und die sechste Achse auf das Niveau der sozialen Anpassung. So entsteht ein mehrdimensionales Bild der Störung. Der multiaxiale Klassificationsansatz hat sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie international durchgesetzt und wurde auch vom Klassificationssystem DSM-III-R übernommen. Mit dem Erscheinen dieses Diagnosenschlüssels ist damit auch die Möglichkeit eröffnet, das ICD-10 System in multiaxialer Form anzuwenden
