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Auf einem kleinen Seefahrerfriedhof in Cornwall entdeckt Jeremy Seal eine merkwürdige Holzskulptur. Sie muß einst die Galionsfigur eines Schiffes gewesen sein. Unweit davon stößt er tatsächlich auf ein verwittertes Brett mit der Inschrift Caledonia. Seine Neugier ist geweckt. Im Kirchenarchiv findet er weitere Spuren, doch allmählich kommt ihm ein Verdacht: Sind die Aufzeichnungen tatsächlich echt? Denn es gibt Hinweise darauf, daß einer der Matrosen den Untergang des Schiffes überlebt hat. Und dann ist da noch etwas. In alten Erzählungen wird immer wieder angedeutet, daß die Küstenbewohner, um ihre kargen Einkommen aufzubessern, durchaus nachgeholfen haben, wenn ein Schiff in Seenot geriet. Jeremy Seal löst mit detektivischem Spürsinn, der einem Sherlock Holmes zur Ehre gereicht hätte, das Geheimnis dieses Schiffes, findet heraus, daß ein Todesfall an Bord die tragische Ursache des Untergangs war, und er spürt sogar eine damals abgeschickte Flaschenpost auf, die an Land gespült wurde, während er noch recherchierte. Einen Erzähler par excellence nennt ihn das Wall Street Journal, einen Reiseschriftsteller mit dem Zeug zum Romancier.
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Das Wrack, Jeremy Seal, Klaus Pemsel
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Das Wrack
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jeremy Seal, Klaus Pemsel
- Wydawca
- Klett-Cotta
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 349
- ISBN10
- 3608933883
- ISBN13
- 9783608933888
- Seria
- Tagi
- Wspomnienia
- Ocena
- 3 z 5
- Opis
- Auf einem kleinen Seefahrerfriedhof in Cornwall entdeckt Jeremy Seal eine merkwürdige Holzskulptur. Sie muß einst die Galionsfigur eines Schiffes gewesen sein. Unweit davon stößt er tatsächlich auf ein verwittertes Brett mit der Inschrift Caledonia. Seine Neugier ist geweckt. Im Kirchenarchiv findet er weitere Spuren, doch allmählich kommt ihm ein Verdacht: Sind die Aufzeichnungen tatsächlich echt? Denn es gibt Hinweise darauf, daß einer der Matrosen den Untergang des Schiffes überlebt hat. Und dann ist da noch etwas. In alten Erzählungen wird immer wieder angedeutet, daß die Küstenbewohner, um ihre kargen Einkommen aufzubessern, durchaus nachgeholfen haben, wenn ein Schiff in Seenot geriet. Jeremy Seal löst mit detektivischem Spürsinn, der einem Sherlock Holmes zur Ehre gereicht hätte, das Geheimnis dieses Schiffes, findet heraus, daß ein Todesfall an Bord die tragische Ursache des Untergangs war, und er spürt sogar eine damals abgeschickte Flaschenpost auf, die an Land gespült wurde, während er noch recherchierte. Einen Erzähler par excellence nennt ihn das Wall Street Journal, einen Reiseschriftsteller mit dem Zeug zum Romancier.


