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Philosophische Lebenskunst: Existentialismus jetzt – Eine neue Philosophie der Hoffnung

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  • 178 stron
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Die Philosophie des Existentialismus entwickelte sich als radikale Antwort auf die Katastrophen der Moderne und wurde zur Hoffnung für die Hoffnungslosen. Sie beschäftigt sich mit der Situation des Ichs in Krisenzeiten, wie Wirtschaftskrisen, Weltkriegen und Völkermorden. Ihre Wurzeln reichen zurück zu Denkern wie Sören Kierkegaard, Max Stirner und Friedrich Nietzsche, während sie ihren Höhepunkt zwischen den Weltkriegen mit Karl Jaspers, Martin Heidegger, Jean Paul Sartre, Simone de Beauvoir, E. M. Cioran und Albert Camus fand. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Existentialismus zu enden, doch er ist keineswegs tot. Das Buch schildert die notwendige Wiederkehr des Existentialismus, die in den philosophischen Cafés des Autors von 1995 bis heute stattfand. Diese Auseinandersetzungen zeigen, wie Menschen angesichts der wachsenden Absurdität der Welt ihr Denken radikalisieren und die Idee des heroischen Ichs weiterentwickeln. Sie kämpfen mit dem Nihilismus und suchen nach Hoffnung. Das Buch dokumentiert die 17-jährige Entwicklung dieses neuen Existentialismus und hebt die philosophischen Cafés als geeigneten Ort hervor, um über Lösungen für die heutigen Krisen zu diskutieren. Es lässt auch die Teilnehmer/innen der Cafés zu Wort kommen, wodurch ein kollektives Produkt des neuen Existentialismus als philosophischer Glaube in einer schweren Zeit entsteht.

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Philosophische Lebenskunst: Existentialismus jetzt – Eine neue Philosophie der Hoffnung, Lutz von Werder

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Philosophische Lebenskunst: Existentialismus jetzt – Eine neue Philosophie der Hoffnung
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
178
ISBN10
3868630937
ISBN13
9783868630930
Seria
Opis
Die Philosophie des Existentialismus entwickelte sich als radikale Antwort auf die Katastrophen der Moderne und wurde zur Hoffnung für die Hoffnungslosen. Sie beschäftigt sich mit der Situation des Ichs in Krisenzeiten, wie Wirtschaftskrisen, Weltkriegen und Völkermorden. Ihre Wurzeln reichen zurück zu Denkern wie Sören Kierkegaard, Max Stirner und Friedrich Nietzsche, während sie ihren Höhepunkt zwischen den Weltkriegen mit Karl Jaspers, Martin Heidegger, Jean Paul Sartre, Simone de Beauvoir, E. M. Cioran und Albert Camus fand. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien der Existentialismus zu enden, doch er ist keineswegs tot. Das Buch schildert die notwendige Wiederkehr des Existentialismus, die in den philosophischen Cafés des Autors von 1995 bis heute stattfand. Diese Auseinandersetzungen zeigen, wie Menschen angesichts der wachsenden Absurdität der Welt ihr Denken radikalisieren und die Idee des heroischen Ichs weiterentwickeln. Sie kämpfen mit dem Nihilismus und suchen nach Hoffnung. Das Buch dokumentiert die 17-jährige Entwicklung dieses neuen Existentialismus und hebt die philosophischen Cafés als geeigneten Ort hervor, um über Lösungen für die heutigen Krisen zu diskutieren. Es lässt auch die Teilnehmer/innen der Cafés zu Wort kommen, wodurch ein kollektives Produkt des neuen Existentialismus als philosophischer Glaube in einer schweren Zeit entsteht.