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Erinnerungen an eine geschenkte Zeit

Ergänzende Gedanken zum ‚Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung’

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  • 96 stron
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Dieses Buch widme ich allen Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus umgebracht wurden und den Menschen, die sie bis in den Tod begleiteten. „Wir müssen alles daran setzen, dass so etwas nie wieder geschieht“, dieses Vermächtnis übergebe ich jetzt Ihnen und den zukünftigen Generationen. Erstes Anliegen meiner Aufzeichnungen ist die Annahme der eigenständigen unverfügbaren Würde des Menschen als gleichberechtigten Partner: In der Gegenseitigkeit das Recht auf Leben mit je eigener Behinderung als lebenswert anzuerkennen – bevor wir zu verstehen suchen. Die Gegenwart des Menschen mit einer Behinderung verlangt das Gegenwärtigsein in liebender Aufmerksamkeit – auch in der oft unbequemen Herausforderung jedem Menschen zu ermöglichen, was sein individuelles Menschsein jeweils verlangt. (aus dem Vorwort)

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Erinnerungen an eine geschenkte Zeit, Clara Maria von Oy

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Erinnerungen an eine geschenkte Zeit
Podtytuł
Ergänzende Gedanken zum ‚Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung’
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
382538294X
ISBN13
9783825382940
Seria
Opis
Dieses Buch widme ich allen Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus umgebracht wurden und den Menschen, die sie bis in den Tod begleiteten. „Wir müssen alles daran setzen, dass so etwas nie wieder geschieht“, dieses Vermächtnis übergebe ich jetzt Ihnen und den zukünftigen Generationen. Erstes Anliegen meiner Aufzeichnungen ist die Annahme der eigenständigen unverfügbaren Würde des Menschen als gleichberechtigten Partner: In der Gegenseitigkeit das Recht auf Leben mit je eigener Behinderung als lebenswert anzuerkennen – bevor wir zu verstehen suchen. Die Gegenwart des Menschen mit einer Behinderung verlangt das Gegenwärtigsein in liebender Aufmerksamkeit – auch in der oft unbequemen Herausforderung jedem Menschen zu ermöglichen, was sein individuelles Menschsein jeweils verlangt. (aus dem Vorwort)